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Alleine wandern: 16 Tipps für mehr Sicherheit + Tourentipps

Alleine wandern kommt für die meisten Menschen nicht in Frage. Viele schätzen die Gesellschaft von Familie und Freunden beim Wandern einfach zu sehr. In einer Gruppe zu wandern, gewährt zudem ein weitaus höheres Maß an Sicherheit. Trotzdem gibt es immer mehr Menschen (und insbesondere Frauen) die alleine wandern möchten. Und auch viele, die das alleine Wandern mit einem Campingtrip verbinden.

Sei es, um sich selbst herauszufordern oder auch, um einfach mal komplett abzuschalten. Ein weiterer simpler Grund kann sein, dass es gerade niemanden gibt, der Lust oder Zeit fürs Wandern hat. In jedem der Fälle, bietet sich alleine wandern einfach an. Gerade mit den momentan Corona-Kontaktbeschränkungen bietet es sich an, auch alleine mal die Natur zu erkunden, solange man auf seine Sicherheit achtet und die Corona Regelungen für Ausflüge in die Natur eingehalten werden.

Doch wie schon eben kurz angeschnitten, birgt alleine zu wandern auch immer ein gewisses Risiko. Die Möglichkeiten, sich selbst in Gefahr zu bringen, sind beim alleine Wandern einfach viel höher, als in der Gruppe. Man kann sich leichter verlaufen und muss sich alleine mit jeglicher Kontaktaufnahme zu Menschen auseinandersetzen. Außerdem hat man niemanden, der sich um einen kümmert, sollte man sich verletzen.

Es ist daher wichtig, sich alle dieser Gefahren vollends bewusst zu sein. Eine einfache Vorbereitung, wie man sie für eine Wanderung in der Gruppe vornimmt, kommt nicht in Frage. Trotzdem ist es natürlich sinnvoll und sogar notwendig mit der grundlegenden Vorbereitung zu beginnen. Unser Artikel zu den wichtigsten Tipps für Wander Anfänger bietet da einen guten Einstieg. Anschließend sollte man spezielle Vorkehrungen treffen.

16 Tipps für eine erfolgreiche Wanderung allein (+Tourentipps)

#1 Bekannte Tour wählen

Eine super Möglichkeit, um die erste Wanderung alleine erfolgreich zu bestehen, ist eine bekannte Strecke zu wählen. Ein häufiger Einwand auf diesen Ratschlag ist, dass man dabei ja nichts Neues erlebe.

Wir kontern diese Aussage allerdings damit, dass wir dir versprechen können, dass sich eine Wanderung tausend mal anders anfühlt, wenn du sie alleine bestreitest (selbst wenn du sie schon mehrfach gemeistert hast). Denn allein das Gefühl, alleine auf dieser spannenden Reise zu sein, lässt dich alles ganz anders wahrnehmen. Und das ist es, was unserer Meinung nach zählt.

Dabei wollen wir außerdem noch mal betonen, dass es bei dieser ersten Wanderung ja darum geht, einen Eindruck vom alleine Wandern zu erhalten. Sich nicht der Gefahr auszusetzen, sich zu verlaufen und nicht in die Situation zu gelangen, andere Menschen nach dem Weg fragen zu müssen, kommt dabei sehr gelegen. Auch spart einem das bekannte Gebiet einiges an Zeit ein.

Denn das ständige betrachten der Karte und die Suche nach geeigneten Orten, um eine Pause einzulegen, fallen komplett weg. Das kann den Unterschied machen, ob man 20 Minuten auf einem Stein in einem unbeeindruckenden Waldabschnitt verbringt oder stattdessen die Aussicht auf eine atemberaubende Berglandschaft genießen kann.

#2 Einsteigertour wählen

Falls du dich doch dazu entscheidest, eine neue Tour zu bestreiten, solltest du dir eine einfache Route wählen. Es kann natürlich auch sein, dass du noch nie gewandert bist und deshalb auf keine bekannten Wanderrouten zurückgreifen kannst. In beiden Fällen bietet sich eine Einsteigertour an. Bei der Wahl der richtigen Tour, solltest du dabei die folgenden Punkte beachten.

  • Sie verfügt über viele Markierungen und ausreichend Wegweiser
  • Sie ist nicht sehr kräftezehrend
  • Sie verfügt über weitgehend ebenen Untergrund
  • Sie wird viel bewandert

Die Punkte sind relativ selbsterklärend. Die ersten drei sorgen dafür, dass du dich weder verläufst, noch überanstrengst oder verletzt. Der vierte Punkt mag dich jedoch überraschen. Vielleicht denkst du dir, dass du doch deine Ruhe haben möchtest. Aber wir können dich beruhigen.

Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass sich in der Wandergemeinschaft fast ausschließlich Menschen befinden, die sich zu benehmen wissen und die Stille der Natur zu schätzen wissen. Außerdem wirst du trotz anderer Wanderer größtenteils alleine unterwegs sein. Nur an schönen Aussichtspunkten und anderen interessanten Orten kommt es hin und wieder zu kleinen Ansammlungen.

#3 Reiseführer mitführen

Selbst bei gut markierten Einsteigertouren bietet es sich an, einen Reiseführer mit sich zu tragen. Er liefert nützliche und oft hochinteressante Informationen. Nicht nur fällt es so noch schwerer, sich zu verlaufen. Man erfährt durch sie viel neues und nimmt einige Orte und Sehenswürdigkeiten teilweise ganz anders wahr.

So kann ein einfacher Stein ein Monument aus einem vergangenen Jahrhundert sein. Oder eine Brücke der entscheidende Faktor für den Ausgang einer historischen Schlacht. Das verleiht Wanderungen viel mehr Tiefe und lässt sogar Wandermuffeln die Liebe zum Wandern entdecken. Auch wir sind immer wieder fasziniert davon, welche Geschichten sich hinter verfallenen Ruinen und düsteren Höhlen verbergen.

#4 Offlinekarte downloaden

Der Internetempfang ist im Gebirge und in abgelegen Orten nicht der beste. Da bietet es sich an, schon vorher den Kartenausschnitt deiner Wanderung auf dein Smartphone zu laden. Eine Internetverbindung ist somit nicht mehr nötig. Falls dir in seltenen Fällen der Wanderführer zu ungenau ist, hast du dadurch stets eine zweite Orientierungshilfe zur Hand. Für Wanderer ohne einen Reiseführer legen wir diese Option besonders ans Herz.

Das Tragen einer für Wanderungen geeigneten GPS-Uhr kann hier auch ein weiterer Vorteil sein, um dir später deine ganze Route im Überblick anzusehen.

#5 Powerbank mitführen (Geheimtipp)

Das Smartphone ist in der heutigen Zeit zu einem unverzichtbaren Begleiter geworden. Auch wenn es kein oder nur ein sehr schlechtes Netz gibt, lassen sich viele andere Funktionen immer noch nutzen. Beim Wandern kann also das Smartphone den Unterschied zwischen einer misslungenen und einer erfolgreichen Tour machen.

Die Standardfunktionen, wie die Möglichkeit jemanden anzurufen, die Uhrzeit abzulesen oder das Wetter im Auge zu behalten sind dabei natürlich immer praktisch. Ganz oben auf der Liste steht natürlich auch das Schießen von hochauflösenden Fotos und Videos. Die Berge zu fotografieren macht mit einem guten Handy besonders viel Spaß. Auch spezielle Wander Apps haben einiges zu bieten.

Eine entscheidende Rolle spielt dabei natürlich immer die Akkukapazität. Viele Smartphones verfügen noch nicht über die Kapazitäten, die es benötigt, um stromfressende Aktivitäten wie Videoaufnahmen langfristig zu unterstützen. Auch sinkt die Akkuleistung mit dem Alter des Smartphones immer weiter. Um diese Zeitperiode der Smartphones mit schwachen Akkus zu überbrücken, haben viele Hersteller die sogenannten Powerbanks auf den Markt gebracht.

Mit einem Kabel lassen sie sich bequem anschließen und der Akku wird aufgeladen. Auch wenn der Rucksack schon relativ voll ist, passt eine kleine Powerbank fast immer noch rein. So ist ein geladenes Smartphone immer sichergestellt und man muss nicht auf die Vorzüge des kleinen Begleiters verzichten.

Die folgende Powerbank ist ein Bestseller auf Amazon und überzeugt auf ganzer Linie:

Unsere Empfehlung

INIU Powerbank, 22.5W PD3.0 QC4.0
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#6 Fremden gegenüber offen sein

Mit Offlinekarte und Wegführer solltest du eigentlich optimal auf die Strecke vorbereitet sein. Falls du jedoch trotzdem nicht weiter weißt, frage unbedingt nach dem Weg. Viele Wanderer helfen sehr gerne weiter und freuen sich sogar, wenn sie behilflich sein können. Allgemein ist unser Tipp aber, dass du offen für Begegnungen sein solltest.

Natürlich musst du nicht mit jeder zwielichtigen Gestalt ein Gespräch beginnen. Jedoch schadet es auch nicht, bei Gelegenheit sich mit anderen Wanderern auszutauschen. Oftmals gelangt man so an neue Informationen oder erfährt einen Geheimtipp eines Einheimischen. Mit diesen Goldnuggets an Informationen kann man noch einiges mehr erleben, als man vorher gedacht hat.

Des Weiteren lassen sich so auch neue Freundschaften knüpfen. Noch ein Vorteil ist, dass falls du dich mal verlaufen solltest, und nach dir gesucht wird, diese Wanderer unter Umständen wertvolle Hinweise auf deinen Aufenthaltsort liefern können. Vielleicht hätten sie dich ohne dass du auf sie zugekommen wärst, gar nicht erst wirklich wahrgenommen.

#7 Pfefferspray mitführen

Sicherheit hat beim alleine Wandern die oberste Priorität. Auch wenn in der Wandergemeinschaft, aus eigener Erfahrung, fast ausschließlich herzensgute Menschen anzutreffen sind, sollte man stets die Augen gegenüber Fremden offen haben. Besonders Frauen sind in dieser Hinsicht mehr Gefahren ausgesetzt, als Männer.

Eine sehr einfache Methode, sich zu schützen, ist Pfefferspray mitzuführen. Es bietet selbst zierlichen Frauen die Option zur starken Selbstverteidigung. Allein der Gedanke, es bei sich zu führen, gibt vielen Frauen ein Gefühl der Sicherheit. Ein weiterer Vorteil: Pfefferspray ist im Notfall auch gegen wilde Tiere einsetzbar.

Dieses Pfefferspray verfügt über hervorragende Bewertungen und sollte dir einen großen Schub an Selbsvertrauen geben, solltest du es mit der führen:

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ABUS Abwehrspray SDS80 Pfefferspray
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#8 Trillerpfeife mitführen

Die Trillerpfeife ist oft nur im Sportbereich oder bei kleinen Kindern anzutreffen. Der Sinn hinter den jeweiligen Nutzung ist zwar unterschiedlich, jedoch bewirken beide dasselbe. Sie erzeugen einen hochfrequenten Signalton. Gute Trillerpfeifen können über eine Reichweite von bis zu 2 Kilometer hinweg gehört werden. Eine optimale Möglichkeit, sich bemerkbar zu machen.

Für den absoluten Notfall beim Wandern also perfekt. Selbst in aussichtslosen Situationen, in denen das Smartphone den Geist aufgegeben hat und man sich hoffnungslos verlaufen hat, kann die Trillerpfeife die Rettung bedeuten. Mit einem Band kann man die meisten Modelle auch einfach am Rucksack befestigen. So wird kein Platz verschwendet. Unserer Meinung nach ein absolutes Must-Have beim alleine Wandern.

Mit dieser Trillerpfeife wird man dich ganz sicher nicht überhören:

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Frambay 2 STK. Premium
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#9 Notfallkontakt ernennen

Wir empfehlen grundsätzlich immer bei Wanderungen jemanden zu seinem Notfallkontakt zu bestimmen. Dies trifft besonders beim Wandern alleine zu. Wähle dir eine zuverlässige Person, vorzugsweise aus deiner Familie oder deinem Freundeskreis aus und erzähle ihr genau wo du bist und wie lange du unterwegs sein wirst.

Falls du dich nach dem Ablauf der Frist nicht meldest, soll sie sich mit einem Rettungsdienst in Verbindung setzen. Immer gerne gesehen, ist der Person ohne Aufforderung eine kleine Aufmerksamkeit zukommen zu lassen – selbst, wenn sie nicht in Aktion treten musste.

#10 Deinem Instinkt vertrauen & kein Risiko eingehen

Dieser Tipp ist ebenfalls von besonderer Wichtigkeit beim alleine Wandern. Weder wird dir bei Entscheidungen jemand zur Seite stehen, noch kann sich jemand um dich kümmern, solltest du eine falsche Entscheidung getroffen haben. Wähle also immer die sichere Variante. Vertraue deinem Instinkt. Wenn du denkst, dass du es nicht mehr rechtzeitig zum Zielpunkt schaffen wirst, bevor es dunkel wird, kehre lieber um. Eine Person scheint dich zu verfolgen? Halte dich besonders bereit. Gehe kein Risiko ein!

#11 Ins Hütten oder Gipfelbuch eintragen

An einigen Wanderzielen gibt es die sogenannten Hütten- und Gipfelbücher. In diesen kann man sich verewigen. Manche Wanderer geben sich besonders viel Mühe und es ist teilweise sehr interessant, die verschiedenen Geschichten zu lesen. Natürlich muss es bei dir kein Roman werden. Viel wichtiger ist, dass du deinen Namen und das Datum notierst.

Auch die Uhrzeit kann nicht schaden. Wenn du Spaß dran hast, kannst du auch deinen Gedanken freien Lauf lassen. Der Sinn dieser Aufgabe ist, dass man dich so viel leichter wiederfinden kann, solltest du dich ernsthaft verlaufen oder sonst vom Weg abkommen.

#12 Erlebnisse teilen

Seine Erlebnisse mit anderen Menschen zu teilen, macht vielen Menschen spaß. Nicht umsonst sind Dienste wie Instagram oder Twitter so beliebt. Auch über Whatsapp werden viele besondere Erlebnisse mit Freunden und Familie geteilt. Wir können natürlich voll verstehen, wenn du mit sowas nichts am Hut hast oder eigentlich eine Auszeit von dem ganzen Social Media Kram haben möchtest.

Deshalb sollst du auch nicht einen Großteil deiner Zeit in das Recherchieren passender Instagram Hashtags verbringen, sondern nur wichtige Informationen über deinen Standort teilen. Sofern du über eine Internetverbindung verfügst, kannst du so zumindest deinen Notfallkontakt auf dem Laufenden halten.

Dieser kann die Informationen im Notfall an einen Rettungsdienst weiterleiten. Gegen das Teilen von sonstigen Erlebnissen spricht natürlich trotzdem nichts.

#13 Wanderstöcke nutzen

Zwar sind Wanderstöcke in unseren Augen kein Must-Have, jedoch sind sie unglaublich praktisch. Besonders Teleskopwanderstöcke, deren Besonderheit darin besteht, sich einfahren zu lassen, sind super. Natürlich ist das unsere subjektive Meinung, jedoch haben wir schon so oft festgestellt, dass selbst Anfänger nur positives Feedback geben. Sperrige Wanderstöcke, bei denen man manchmal bereut sie mitgenommen zu haben, gehören der Vergangenheit an.

Die Vorteile von Teleskopwanderstöcken liegen dabei schon fast auf der Hand. Sie helfen bei der Gewichtsverteilung und können bis zu 30 Prozent auf die Arme bzw Schultern auslagern. Zusätzlich tragen sie auf unebenen Wegen zur Stabilität bei, das entlastet die Rumpfmuskulatur. Beim Bergabgehen werden außerdem die Kniegelenke entlastet, da der Druck aufs Knie bei jedem Abwärtsschritt vermindert wird. Und falls man sie gerade nicht braucht, lassen sie sich sehr einfach am oder im Rucksack verstauen.

Diese Wanderstöcke können wir empfehlen:

Unsere Empfehlung

Rothwild Wanderstöcke,
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#14 Bleibe wachsam

Bei längeren Wanderungen kann es vorkommen, dass man etwas dösig wird. Besonders, wenn man alleine unterwegs ist, da man niemanden zum Kommunizieren hat. Um den Verstand wach zu halten, solltest du dir Beschäftigung suchen. Das kann in Form von Fotos machen, den Wanderführer lesen oder dir Notizen zu deinen Erlebnissen zu machen. Auch Hörbuch hören bietet sich an. Natürlich alles nur in einem Rahmen, in dem du dich wohlfühlst.

#15 Über den Standort vergewissern

Oft genug kommt es vor, dass man in Gedanken versunken, dem Wegverlauf folgt. Besonders, wenn man den vorherigen Tipp nicht beherzigt. Auch, wenn es eigentlich trivial ist, nehmen wir deshalb diesen Punkt mit auf unsere Liste. Vergewissere dich in regelmäßigen Abständen, dass du dich noch auf dem richtigen Weg befindest. Das dauert nur eine Minute und du kannst im Anschluss direkt eventuelle Richtungsänderungen vornehmen. Falls alles ok ist, umso besser.

#16 Hab Spaß!

Unser letzter Tipp auf unserer Liste darf natürlich auch nicht fehlen. Trotz der ganzen Gefahren, die man beim alleine Wandern auf sich nimmt, sollte man nie vergessen, Spaß zu haben. Wenn man die ganze Zeit damit beschäftigt ist, bloß keinen Fehler zu machen, kann man die Wanderung nicht genießen. Vorsicht ist wichtig – keine Frage – jedoch kann man sich die ganze Wanderung auch sparen, wenn man keine Freude an der spannenden Reise entwickelt. Daher hab Spaß!


Alleine zu wandern kann beängstigend sein. Man hat weniger Sicherheiten als in der Gruppe und für eine Unterhaltung stehen nur fremde Wanderer zur Verfügung. Doch genau diese Ungewissheit, was einen erwartet, ist für viele Anreiz genug, es mit dem Wandern allein versuchen zu wollen.

Auch mit Fremden in Kontakt zu treten und vielleicht sogar neue Freundschaften zu knüpfen, kann Begeisterung hervorrufen. Wir hoffen, dass wir dir mit unseren 16 Tipps für eine sichere Wanderung allein weiterhelfen konnten und wünschen dir viel Erfolg und Spaß auf deiner nächsten Wanderung!

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