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Wie funktioniert der Aufbau einer Hängematte?

Entspannen in der Hängematte: Die kühle Brise genießen, einen leckeren Drink schlürfen und nebenbei noch ein paar Minuten in den erholsamen Schlaf fallen. Dies hört sich für die meisten Menschen nach einer tollen Erfahrung an und tatsächlich lässt sich diese ganz einfach mit einer hochwertigen Hängematte realisieren. Diese Möbelstücke gibt es in verschiedenen Varianten und stellen nicht nur eine bequeme Möglichkeit zum Relaxen dar, sind dienen auch als optischer Blickfang in der Wohnung oder im Outdoorbereich.

Wir möchten uns heute um die beiden folgenden Arten von Hängematte kümmern:

  • Spannhängematte
  • Standhängematte

Dies sind die beiden verbreitetsten Varianten und es gibt eine unglaublich große Zahl an Designs, welche überzeugend sind und zum Relaxen förmlich einladen. Stets beliebt sind Modelle mit einem Boho Look, am besten noch mit Fransen versehen. Solche und andere Modelle stellen Highlights dar. Allerdings dienen die Hängematten nicht nur daheim als Ruhezonen.

Auch beim Camping kommen die Hängematten gerne zum Einsatz, denn die meisten Modelle lassen sich einfach zusammenpacken und transportieren. So ist es möglich, die Hängematte zwischen zwei Bäumen zu spannen oder das Standmodell irgendwo im Campinglager zu errichten. Auf beiden Arten hat man ein bequemes Schlaflager für die Nacht parat. Aufgrund der zahlreichen Einsatzmöglichkeiten wollen wir daher zunächst einmal klären, wie man eine solche Hängematte überhaupt aufbaut.

Wie baut man eine Hängematte auf?

Kommen wir erst einmal zu einem normalen Spannmodell. Dieses kennen die meisten Menschen und stellen es sich auch vor, wenn von einer Hängematte die Rede ist. Dabei handelt es sich um eine tuchartige Liegefläche, welche meist mit Haken an zwei Fixpunkten befestigt wird. Manche Modelle werden auch nur mit sehr robusten Nylonschnüren fest gezerrt. Hier gibt es verschiedene Befestigungsmethoden.

Für den Outdoorbereich wählen die meisten Menschen einen Platz zwischen zwei Bäumen, da dies eine Vorstellung ist, die man von einer Hängematte hat. Aber Achtung! Man darf nicht in jeden Baum Löcher bohren oder Nägel schlagen. Hier sollte man sich vorher genau informieren, ob dies erlaubt ist. Eine mögliche Anlaufstelle wäre der örtliche Förster. Sollte der Baum geschützt sein, wäre es nicht gut, dort eine Hängematte anzubringen.

Als Fixpunkte können aber auch die Hauswand und der Gartenzaun verwendet werden. Man muss sich im Garten oder auf der Terrasse nur umsehen, um zwei geeignete Punkte zu finden, an welchen sich die Hängematte befestigen lässt. Je nach Größe des Menschen ist es notwendig, die Hängematte möglicherweise mehrmals auszurichten, bis man die richtige Höhe herausgefunden hat.

Beim Kauf der neuen Spannhängematte ist darauf zu achten, wie viel Gewicht die Modelle tragen können. Eine Gewichtsbelastung unter 100 Kilogramm? Solche Modelle sollte man gar nicht erst in Betracht ziehen. 150 Kilo oder mehr sind gute Werte zur Orientierung und können in der Tat dafür sorgen, dass man schon bald eine qualitative Hängematte anbringt.

Wie baut man eine Standhängematte auf?

Neben jenen Modellen, die zwischen zwei Fixpunkten befestigt werden, gibt es auch noch die Standhängematte. Diese ist meist an einem Röhrengestell befestigt und bietet die praktische Möglichkeit, dass man sie einfach auf den Boden stellen kann. Die Liegefläche selbst befindet sich aber natürlich weiterhin in der Luft. Lediglich das Gestell liegt auf dem Boden auf.

Der Aufbau des Gestells ist leicht vorzunehmen und man sollte sich im besten Falle an die Anleitung halten, da dort Schritt für Schritt erklärt wird, wie man die verschiedenen Rohrteile kombiniert, um ein stabiles Gestell zu erschaffen. Die Hängefläche wird dann meist eingehakt oder fest gegurtet. In Hinsicht auf die genaue Befestigungsmethode ist dies von Modell zu Modell unterschiedlich.

Ist die Standhängematte erst einmal zusammengebaut, kann man sie auch ganz einfach von A nach B bringen, wodurch sie sich als sehr mobil erweist und an unterschiedlichen Orten im eigenen Heim zum Einsatz kommen kann. Allerdings kann es sein, dass man sich manches Mal durch Türen kämpfen muss. Dennoch sind diese Modelle transportabel, was einen großen Vorteil darstellt.

Auch bei Standhängematten gilt es darauf zu achten, wie viel Gewicht die Modelle tragen. 150 Kilogramm sind ein guter Wert, denn dies bedeutet, dass das Gewicht der meisten Menschen getragen wird. Vor allem Hängematten für zwei Personen sind darüber hinaus in der Lage, wesentlich mehr Gewicht zu tragen.

Ein Nachteil der Standhängematten im Vergleich zu normalen Spannmodellen ist jedoch, dass sie etwas mehr Platz einnehmen und der Abbau etwas länger dauern kann. Beide Faktoren sollte man im Hinterkopf behalten, wenn man auf der Suche nach der perfekten Hängematte für daheim ist.

Wo kann man eine Hängematte aufbauen?

Es gibt viele Orte, die für den Aufbau der neuen Hängematte infrage kommen. Diese Möbelstücke erweisen sich als sehr vielseitig und so ergeben sich auch ihre Plätze in der Wohnung oder draußen im Freien. Bei einem Standmodell sind den eigenen Ideen gar keine Grenzen gesetzt. Für ein Spannmodell braucht man allerdings zwei Fixpunkte wie etwa zwei Bäume. Die folgenden Orte wären ein Anhaltspunkt, die für den Aufbau einer bequemen Hängematte genutzt werden können:

• Auf der Terrasse
• Auf der Veranda
• Im Wohnbereich
• Zwischen zwei Bäumen (oder anderen Fixpunkten)
• Im Campinglager

Wie man daran erkennt, gibt es tatsächlich sehr viele Orte, die für den Aufbau einer Hängematte genutzt werden können. Natürlich liegt es an einem selbst, welchen Platz man dafür wählt. Sicher ist, man sollte einen Ort wählen, an welchem man im besten Falle viel Ruhe finden kann. Der eigene Garten ist meist ein sehr guter Platz dafür. Generell macht eine Hängematte im Outdoorbereich nochmal doppelt so viel Freude. Man kann den Wind spüren, die Sonne genießen und man hört entspannende Geräusche aus der Natur wie etwa das Zwitschern der Vögel. Für viele Menschen hört sich dies sehr entspannend an und dies ist es auch.

Die Hängematte ist für einige Leute das Symbol für Entspannung schlechthin und daher ist es auch kein Wunder, dass dieses Möbelstück auch gerne in den Luxussektor einsortiert wird. Doch tatsächlich sind viele Modelle recht preiswert und daher kann man sich diesen Luxus auch mit einem kleinen Hobbybudget gönnen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Man wird diesen Schritt sicherlich nicht bereuen und schon bald die Vorzüge der neuen Hängematte zu schätzen wissen.

Fazit: Lohnt sich der Kauf von einer Hängematte?

Natürlich lohnt sich der Kauf, denn es gibt kaum ein Sitz- und Liegemöbel, welches auf so faszinierende Art und Weise vielseitig zu verwenden ist. Ganz gleich, ob ein Spannmodell oder eines zum Aufstellen, mit einer Hängematte ist man stets in der Lage, einen Ort für Ruhephasen im Leben vorzufinden. Von Zeit zu Zeit ist es einfach notwendig, sich einmal abzukapseln und die Ruhe zu genießen. Genau dies ist in einer Hängematte möglich.

Praktischerweise kosten viele Modelle nicht viel Geld und wenn man doch mal etwas mehr Budget für die neue Hängematte einplant, so gibt es tolle Features wie Getränkehalter oder eine Tasche für das Smartphone. Dieses darf man während eines Nickerchens übrigens gerne mal auf lautlos stellen, um voll und ganz zu entspannen.

Wer nach einer Alternative für eine moderne Hängematte sucht, der kann bei einem Schaukelstuhl fündig werden, denn ein solcher Stuhl ist ebenfalls eine klasse Chance, um zu entspannen. Zugleich kann dieser Stuhl tatsächlich überall aufgestellt werden, aber bitte nicht unter freiem Himmel. Auch zur Mitnahme für eine Wanderung sind diese Schaukelstühle nicht geeignet. Aber für daheim oder gar auf einer Terrasse ist dies eine perfekte Möglichkeit, um einen place to be zu schaffen.

Letztlich ist der Kauf von einer Hängematte in der Tat empfehlenswert. Der Aufbau ist leicht vorzunehmen und man kommt schnell in den Genuss, sich in vielen Momenten des Lebens dort zu entspannen.

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