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Coronavirus: Aktuelle Situation in Deutschland

Update 06.04.2020:

Allein in Deutschland sind nach Angaben der Johns-Hopkins Universität momentan mehr als 100.000 Menschen mit dem neuartigen Coronavirus infiziert.

Mit Hilfe zweier neuer Gesetzespaketen, dem Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite" und  dem "Krankenhausentlastungsgesetz", soll dem Gesundheitswesen unter die Arme gegriffen werden und schnellere Reaktionen auf die Epidemie zu ermöglichen. 

Am 22.03.2020 verkündete Frau Merkel bundesweit geltende Kontaktbeschränkungen, die die Verbreitung des Coronavirus verlangsamen soll. 

So darf man in der Öffentlichkeit höchstens zu zweit unterwegs sein. Eine Ausnahme besteht für die Kernfamilie und Personen desselben Haushalts.

Zudem ist stets ein Abstand von mindestens 1,5 m zu seinen Mitmenschen zu halten. 

Das Coronavirus, auch genannt COVID- 19 oder auch nCOV- 19, breitet sich seit Ende Dezember auf der ganzen Welt aus.

Inzwischen melden mehr als 125 Länder bestätigte Fälle mit dem neuartigen Coronavirus. Am Schlimmsten betroffen sind die Länder Südkorea, Iran, Italien, Spanien und die USA.

Doch auch in Deutschland verbreitet sich das Coronavirus immer weiter. Seit dem 10.03.2020 sind alle Bundesländer vom Befall des COVID- 19 betroffen.

Weltweit sind am 07.04.2020 nun 1.348.184 bestätigte Fälle mit der neuartigen Lungenkrankheit gemeldet worden, davon sind aktuell 988.566‬ immer noch infiziert. Insgesamt sind 74.816
Menschen dem Coronavirus zum Opfer gefallen, 284.802
 Menschen sind vom Befall des Coronavirus genesen.

In Deutschland wurden bisher 99.225 bestätigte Fälle gemeldet, 1.607 Menschen sind bereits wegen des Coronavirus nachweislich gestorben. Wie es in den einzelnen Bundesländer aussieht und welche Maßnahmen man gegen die Verbreitung des Coronavirus treffen kann erfährst du in diesem Beitrag.

Weitere Informationen Rund um das Thema Coronavirus können auf der Website des Robert Koch Institutes nachgelesen werden.

Aktuelle Situation in den Bundesländern:

  • Baden Württemberg: Die Anzahl der bestätigten Fälle mit dem neuartigen Coronavirus in Baden Württemberg ist auf 20.141 gestiegen. 433 Menschen sind in diesem Bundesland bisher dem COVID- 19 zum Opfer gefallen. Der Ministerpräsident Winfried Kretschmann ( Grüne ) hat verkündet, dass drastische Veränderungen im Alltag in Kauf genommen werden müssen. Dazu gehört die Schließung von Schulen, Kitas, Schwimmbädern und Opern in vielen Städten, auch Bars und Clubs sind davon betroffen.
    Geschlossene Veranstaltungen mit über 100 Menschen sind in vielen Städten auch untersagt.
    Außerdem sind die Skipisten auf dem bedeutendsten Wintersportgebiet in Freiberg ab Sonntag geschlossen.
  • Bayern: In Bayern wurde der erste Fall einer Erkrankung mit dem Coronavirus am 28. Januar 2020 bestätigt. Die Anzahl der Infektionen mit dem neuartigen COVID- 19 sind in Bayern nun auf 26.163 gestiegen. 437 Menschen sind der neuartigen Lungenkrankheit zum Opfer gefallen.
    Die Verkehrsministerin Kerstin Schreyer (CSU) teilte mit, dass sämtliche Schulen in Bayern ab Montag, dem 16. März 2020 bis zum 19. April 2020 geschlossen bleiben. Zudem sind Auflagen für Besuch von Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime bereits in Kraft getreten.
  • Berlin: In der Hauptstadt wurden bisher 3.845 Fälle mit dem Coronavirus gemeldet, mittlerweile sind 28 Menschen gestorben. Nach der Ankündigung des Senats sollen ab Dienstag, dem 17. März 2020 alle Clubs und Kneipen vorerst bis zum 19. April 2020 geschlossen werden.
    Restaurants dürfen dagegen weiterhin offen bleiben.Schulen und Kitas stellen zudem ab nächsten Montag stufenweise ihren Betrieb ein. Die Schließung soll mit den Oberstufenzentren beginnen.
  • Brandenburg: Das Gesundheitsministerium hat über 1.384 bestätigte Fälle mit dem neuartigen Coronavirus gemeldet. Auch in Brandenburg sind 20 betroffene Person dem Coronavirus zum Opfer gefallen.
    Viele öffentliche Einrichtungen wie Schlösser, Bibliotheken, Schwimmbäder und Museen bleiben weiterhin geschlossen, Veranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmern sind nun untersagt. Schulen und Kitas schließen ab nächster Woche Mittwoch, das Abitur soll allerdings nicht gefährdet sein.
  • Bremen: Die Anzahl der Infizierten mit dem neuartigen Coronavirus ist im Land Bremen auf 399 gestiegen. 9 Infizierter in Bremen ist am Coronavirus gestorben. Schwimmbäder und Saunen, aber auch die Bibliotheken bleiben von nun an bis zum 26. März vorerst geschlossen.
  • Hamburg: Die Hansestadt Hamburg meldet 3.059 bestätigte Fälle mit dem Coronavirus. Bisher erlagen 20 Menschen der Atemwegserkrankung Covid-19. Der Hamburger Dom, Konzerthäuser, wie die Elbphilharmonie und Theater schließen, der Marathon wurde vorerst abgesagt.Schulen und Kitas werden ab kommenden Montag bis voraussichtlich dem 29. März den Betrieb einstellen.
    Eltern werden dazu aufgerufen, die Kinder zuhause zu betreuen. Sollte dies jedoch beruflich oder aus anderen Gründen nicht möglich sein, wird eine Betreuung in der Kindertagesstätte für diesen Personenkreis eingerichtet.
  • Hessen: Das Sozialministerium hat den 4.837. Fall von nCOV- 19 im Bundesland Hessen bestätigt. Mittlerweile sind 73 Menschen am Coronavirus verstorben. Besuche in Krankenhäuser und Altenheimen sollen in Zukunft eingeschränkt stattfinden. Schulen und Kitas bleiben nur noch für die Notfallbetreuung geöffnet, Abiturienten können weiterhin ihre Abiturprüfungen belegen, die ersten Abiturprüfungen sollen ab Donnerstag, dem 19. März beginnen.
  • Mecklenburg- Vorpommern: Die Anzahl der Menschen mit einer bestätigten Infektion mit dem neuartigen Coronavirus ist auf 531 gestiegen un mittlerweile gibt es 8 Todesfälle. Die Ministerpräsidentin Manuela Schwesig teilte mit, dass auch in Mecklenburg- Vorpommern die Schulen flächendeckend geschlossen werden. Zudem werden größere Sport- und Kulturveranstaltungen abgesagt.
  • Niedersachen: Niedersachsen meldet 6.200 bestätigte Fälle mit dem neuartigen COVID- 19. Dem Coronavirus sind 111 Menschen zum Opfer gefallen. Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen wird dazu aufgefordert auf den öffentlichen Nahverkehr zu verzichten.
    Schulen und Kindertagesstädten sollen bis zum 20. April 2020 geschlossen bleiben. Zudem sind Veranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmern untersagt, sowohl in geschlossenen Räumen als auch unter freiem Himmel.
  • Nordrhein-Westfalen: In dem Bundesland Nordrhein Westfalen sind bereits 20.220 bestätigte Fälle mit dem nCOV- 19 gemeldet worden. In NRW erlagen 282 Menschen der Atemwegserkrankung. Auch in diesem Bundesland werden die Schulen ab kommenden Montag geschlossen, am 19. April wird die Situation dann neu eingeschätzt.
    Die Abiturprüfungen sind dabei nicht in Gefahr.Zudem wurden in Köln alle öffentliche Veranstaltungen abgesagt, der öffentliche Nahverkehr wird ab nächsten Mittwoch eingeschränkt sein.
  • Rheinland- Pfalz: 3.992 bestätigte Fälle sind in Rheinland- Pfalz gemeldet worden.
    34 Menschen verstarben durch das Coronavirus. Wie in vielen anderen Bundesländern werden alle Schulen und Kitas bis Ende der Osterferien am 17. April geschlossen, die mündlichen Abiturprüfungen sollen erst in einer Woche ab dem 23. März 2020 stattfinden. Zudem wurden alle Veranstaltungen unter 75 Teilnehmern untersagt, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen.
  • Saarland: Im Bundesland Saarland ist die Zahl der erkrankten Personen an dem neuartigen Coronavirus mittlerweile auf 1.532 Personen gestiegen. Auch in diesem Bundesland werden Kitas und Schulen geschlossen und viele Veranstaltungen abgesagt. Im Saarland starben bereits 16 Menschen am Coronavirus.
  • Sachsen: Die Anzahl der Infizierten mit dem neuartigen COVID- 19 steigt in Sachsen auf 2.997. Sachsen zählt derweil 38 Todesopfer. Das sächsische Kultusministerium hat die Schulpflicht ab nächsten Montag aufgehoben und für öffentliche Schulen eine unterrichtsfreie Zeit angeordnet. Die Schulen bleiben jedoch geöffnet, damit die Betreuung der Schüler und Schülerinnen trotzdem stattfinden kann.Es wird allerdings empfohlen, Kinder von zuhause aus zu betreuen.
  • Sachsen- Anhalt: Das Bundesland Sachsen- Anhalt blieb lange verschont. Erst am 08. März ist in diesem Bundesland der erste Fall vom Coronavirus bestätigt worden, inzwischen sind es 987 Infizierte und 12 Todesfälle. Neben Einschränkungen für Besucher in Krankenhäuser und Kliniken werden Schulen und Kitas ab kommenden Montag geschlossen. In Magdeburg werden zudem Clubs und weitere Einrichtungen schließen.
  • Schleswig Holstein: In Schleswig Holstein gibt es bisher 1.730 bekannte Fälle einer Infizierung mit dem Coronavirus. Schleswig Holstein verlor 24 Menschen durch das Virus. Auch in diesem Bundesland gibt es starke Einschränkungen, so müssen in Restaurants ein Mindestabstand von zwei Metern zwischen Tischen eingehalten werden.
    Alle öffentliche Veranstaltungen werden vorerst bis zum 19. April 2020 geschlossen, öffentliche und private Bildungseinrichtungen, aber auch Bars, Clubs, Kinos und Schwimmbäder sind nun vorübergehend geschlossen. Schulen und Kitas stellen ab Montag auch ihren Betrieb bis voraussichtlich Ende der Osterferien ein.
  • Thüringen: Das Bundesland Thüringen meldet 1.208 Infizierte mit dem neuartigen
    COVID- 19. 18 Menschen starben, aufgrund des Coronavirus. Auch in diesem Bundesland bleiben Schulen und Kitas ab Montag geschlossen. Die Behörden bereiten allerdings eine Notbetreuung der Kinder vor.Alle Veranstaltungen mit mehr als 50 Personen sind in Thüringen untersagt.

Welche Schutzmaßnahmen kann ich gegen das Coronavirus ergreifen?

Um wirksam die Verbreitung des Coronavirus entgegen zu wirken sollten Schutzmaßnahmen ergriffen werden. Das Tragen von Atemschutzmasken, Schutzbrillen und Handschuhen kann das Risiko einer Infizierung verhindern, Hygiene spielt allerdings auch eine sehr wichtige Rolle gegen das Coronavirus:

  • Hygiene:

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    Eine Übertragung des neuartigen Coronavirus ist auch über die Hände möglich. In Form einer Schmierinfektion, gelangen die Erreger oftmals über die kontaminierten Hände in den eigenen Organismus.

    Berührt man zum Beispiel eine kontaminierte Oberfläche und fasst sich anschließend ins Gesicht, so können die Erreger über Mund, Nase oder Augen in Kontakt mit deinen Schleimhäuten kommen und eine Infektion verursachen.

    Aus diesem Grund ist es wichtig, einen Fokus auf die Handhygiene zu legen. Neben regelmäßigen und gründlichen Händewaschen gehört auch das Desinfizieren der Hände zu den wichtigen Vorsichtsmaßnahmen, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren.

    Bei dem Coronavirus handelt es sich um einen der behüllten Viren, weshalb es recht anfällig für Desinfektionsmittel ist.

    Bei Kauf von einem Coronavirus Desinfektionsmittel solltest du auf die Kennzeichnungen “viruzid beschränkt”, “viruzid beschränkt plus” oder “viruzid” achten. Die so gekennzeichneten Desinfektionsmittel können nämlich genutzt werden, um den Coronavirus abzutöten.

    Wir raten Ihnen deshalb, sich solche Desinfektionsmittel zuzulegen und sollten Sie unterwegs sein, stets eines bei sich zu tragen.

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    Darüber hinaus ist das Desinfektionsmittel durch den Verbund für Angewandte Hygiene (VAH) zertifiziert und es liegt keine Gefahrstoffeinstufung vor. Zusätzlich ist das Desinfektionsmittel, das ohne zusätzliche Farb- und Duftstoffe auskommt, schonend für Oberflächen aller Art.

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  • Atemschutzmaske: In vielen deutschen Apotheken und Drogeriemärkten sind bereits Atemschutzmasken nahezu ausverkauft. Dabei versprechen nur wenige Atemschutzmasken, wie einige der Schutzklasse FFP2 oder FFP3,  einen Schutz vor dem neuartigen Coronavirus. Das Tragen einer Atemschutzmaske verhilft bei der Eindämmung der Viren, die von Infizierten in die Luft durch niesen oder husten geleitet werden.

    Vielerorts sind Mundschutze und Atemschutzmasken gegen Coronavirus bereits ausverkauft. Wenn auch in deiner Apotheke bereits alle Masken ausverkauft sind, dann schau dir die folgenden Links genau an. Wir konnten nämlich in Onlineshops noch ein paar Angebote mit wirklich lieferbaren Masken ausfindig machen.

    Unsere Empfehlung: Die Atemschutzmasken von Protek Health

    Um eine Infektion mit dem neuartigen Virus vorzubeugen, eignen sich sogenannte FFP2 und FFP3 Atemschutzmasken am besten. Diese werden auch von medizinischem Personal in Krankenhäusern benutzt werden, um infizierte Menschen zu behandeln.

    Nicht nur der eigene Schutz ist wichtig, sondern auch für den Schutz der Mitmenschen muss gesorgt werden, um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen.

    Online gibt es viele Angebote, aber nicht alle Händler verfügen über hochwertige Ware. Uns konnten allerdings die Masken von Protek Health überzeugen. Nächste Woche bekommt der englische Händler eine neue Lieferung. Aber bereits jetzt können die Masken vorbestellt werden. Die KN95 FFP2 Atemschutzmasken von Protek Health sind CE zertifiziert und werden innerhalb Europas kostenlos versendet.

    Die FFP2 Atemschutzmasken können sowohl mit als auch ohne Ventil bestellt werden. Beide Typen von Masken versprechen einen Schutz vor dem Coronavirus. Die Entscheidung ist daher nicht ganz so wichtig.

    Hinweis: Momentan gibt es ein Mangel an Atemschutzmasken. Es kann daher nicht garantiert werden, dass das Angebot von Protek Health immer verfügbar ist.

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    Wir schreiben dir, wenn Atemschutzmasken lieferbar sind.

    Melde dich zu unserem kostenlosen Newsletter an und wir schreiben dir, wenn es lieferbare Atemschutzmasken oder Mundschutze gibt – und zwar nur dann.

    Wir schicken dir selbstverständlich auch nur seriöse und von uns geprüfte Angebote.

    Kein Spam. Du kannst den Newsletter jederzeit wieder abbestellen.

    Unsere Empfehlung: 3athlet Mundschutz

    Die waschbaren und wiederverwendbarer Mundschutze der deutschen Firma 3athlet sind eine gute und günstige Alternative zu einer Atemschutzmaske. Für den medizinischen Bereich sind die Mundschutze nicht geeignet, aber trotzdem können die Masken das Risiko einer Ansteckung für den Träger und andere reduzieren.

    Die 3athlet Masken bestehen aus Baumwolle und können einfach in der Waschmaschine gewaschen werden. Neben einem gewissen Schutz haben die Masken den großen Vorteil, dass sich die Träger instinktiv seltener ins Gesicht fassen, was die Chance einer Infektion mit dem Coronavirus weiter senkt.

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    Restposten auf ebay und Amazon

    Auf Plattformen wie Amazon und ebay sind die Masken bereits fast ausverkauft. Einige Restposten gibt es allerdings noch. Wir konnten einige spannende Angebote finden. Unter diesen Links kannst du dir die Angebote ansehen:

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  • Schutzbrille: Schutzbrillen können eine mögliche Infizierung mit dem COVID- 19 verhindern, da die Viren auch über die Schleimhäute deiner Augen übertragbar sind.

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  • Handschuhe: Wer in der Öffentlichkeit nichts mehr mit seinen eigenen Händen anfassen möchte, kann auf Handschuhe zurückgreifen. Diese sollten allerdings nach dem Gebrauch entsorgt werden, da die Coronaviren auch auf den Handschuhen haften bleiben können.

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Was für eine Atemschutzmaske hilft gegen das Coronavirus?

Nicht jede Atemschutzmaske kann das Coronavirus filtern. Nur spezielle Atemschutzmasken der Schutzklasse FFP 3 oder N99 Atemschutzmasken können gegen das Coronavirus helfen.

Hilft ein Mundschutz gegen das Coronavirus?

Einen Mundschutz tragen macht nur bei bereits infizierten Personen Sinn. So werden die Viren von den infizierten Personen nicht frei in die Luft mittels Husten und Niesen geschleudert, sie bleiben vermehrt an dem Mundschutz haften.

Wie verbreitet sich das Coronavirus?

Das Coronavirus wird mittels Tröpfchen- oder Schmierinfektion von Mensch zu Mensch übertragen. Sollte man also einen Gegenstand anfassen, auf den zuvor ein Infizierter gehustet hat und anschließend seine Schleimhäute berühren, so ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass man sich ebenfalls infiziert hat.

Eine Übertragung vom Coronavirus von Hund oder Katze zu Mensch ist bisher nicht bekannt.

Sollte ich meinen Urlaub absagen?

In Zeiten der Verbreitung des Coronavirus sollten Reisen gut durchdacht sein. Das Auswärtige Amt rät von Reisen nach Krisengebieten, wie zum Beispiel Italien, China, Südkorea und auch USA ab.

Viele Länder haben ein Einreiseverbot für Deutsche erteilt, mehr Informationen diesbezüglich lassen sich auf der Website des Auswärtigen Amtes nachlesen.

Sind Hamsterkäufe wirklich notwendig?

Viele Produkte in den deutschen Supermärkten sind seit Tagen nur schwer erhältlich. Dazu gehören Toilettenpapier, Tiefkühlkost, Obst, Gemüse und allerlei Nudeln und Pesto.

Dabei wird die Lebensmittelversorgung in den deutschen Supermärkten auch in den kommenden Wochen in Takt sein, ein Hamstereinkauf ist daher nicht notwendig.

Hilft regelmäßiges Lüften?

Es wird empfohlen, regelmäßig zu Lüften, damit sich das Coronavirus in geschlossenen Räumen nicht vermehren kann.

Lüften wirkt Vermehren der Viren entgegen und senkt damit auch das Ansteckungsrisiko. Zudem wird das Raumklima verbessert, welches ein Austrocknen der Schleimhäute verhindert.

Somit hat das Lüften positive Effekte auf die Abwehr von Viren.

Ich komme gerade aus einem Krisengebiet – Sollte ich in Quarantäne gehen?

Spahn fordert Rückkehrer aus Krisenregionen, wie zum Beispiel Italien, auf, auch ohne Symptome vorerst in Quarantäne zu gehen.

Damit schützt man nicht nur sich selber, aber auch die Menschen in der Umgebung.

Lesetipps:

Coronavirus Atemschutzmaske kaufen: Die 11 besten [lieferbaren] Masken

Helfen Schutzbrillen gegen Coronavirus?

 

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