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Coronavirus nach USA reisen: Sollte man den USA Urlaub absagen?

Update 06.04.2020:

Allein in Deutschland sind nach Angaben der Johns-Hopkins Universität momentan mehr als 100.000 Menschen mit dem neuartigen Coronavirus infiziert.

Mit Hilfe zweier neuer Gesetzespaketen, dem Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite" und  dem "Krankenhausentlastungsgesetz", soll dem Gesundheitswesen unter die Arme gegriffen werden und schnellere Reaktionen auf die Epidemie zu ermöglichen. 

Am 22.03.2020 verkündete Frau Merkel bundesweit geltende Kontaktbeschränkungen, die die Verbreitung des Coronavirus verlangsamen soll. 

So darf man in der Öffentlichkeit höchstens zu zweit unterwegs sein. Eine Ausnahme besteht für die Kernfamilie und Personen desselben Haushalts.

Zudem ist stets ein Abstand von mindestens 1,5 m zu seinen Mitmenschen zu halten. 

Die Einreise in die USA ist momentan stark eingeschränkt. Donald Trump hat angekündigt, dass Europäern die Einreise in die USA vorübergehend verboten werden soll. Ab dem 13.03.2020 soll diese Regelung in Kraft treten. Zusätzlich sollen in nächster Zeit alle öffentlichen Veranstaltungen, bei denen sich viele Menschen aufhalten könnten, abgesagt oder auch verlegt werden. In Amerika sind bereits Hunderte von Corona-Fällen bestätigt worden. Auch Todesfälle sind schon bekannt.

Am Mittwoch den 11.03.2020 hat die WHO (World Health Organization) den Ausbruch des Coronavirus offiziell zur Pandemie erklärt. Die Zahl an Corona-Fällen ist in letzter Zeit enorm gestiegen, so auch die Anzahl der betroffenen Länder. Auch Amerika ist nicht vom Coronavirus verschont geblieben.

Das Auswärtige Amt hat offiziell verkündet, dass das Reisen in die USA mit dem Risiko einer potenziellen Ansteckung einhergeht. Eine Übersicht aller Risikogebieten findet ihr hier.

Durch das Coronavirus sind bereits mehr als 1800 Menschen ums Leben gekommen. In den letzten Wochen haben sich über eine Millionen Personen mit dem Virus infiziert. Das Land, in dem das Coronavirus die meisten Auswirkungen hat, ist mittlerweile USA.

Lange galt China als das Land mit den meisten Infektionen, doch rasch verbreitete sich das Virus in den USA und überholte am 27. März die Volksrepublik China in Bezug auf die Zahl der Infizierten.

Mitte Februar wurde bekannt, dass sich die ersten Menschen in den USA mit dem Coronavirus infiziert haben. Bei mindestens 34 Personen wurde festgestellt, dass sie betroffen sind.

Bei dem Gesundheitsministerium in den USA bestand Sorge, dass sich der Virus weiter ausdehnen könnte, was es schlussendlich auch tat. USA zählt nach neustem Stand über 300.000 infizierte Person, von denen knapp 10.000 mittlerweile an der Atemwegserkrankung starben.

Vielerorts sind Mundschutze und Atemschutzmasken gegen Coronavirus bereits ausverkauft. Wenn auch in deiner Apotheke bereits alle Masken ausverkauft sind, dann schau dir die folgenden Links genau an. Wir konnten nämlich in Onlineshops noch ein paar Angebote mit wirklich lieferbaren Masken ausfindig machen.

Unsere Empfehlung: Die Atemschutzmasken von Protek Health

Um eine Infektion mit dem neuartigen Virus vorzubeugen, eignen sich sogenannte FFP2 und FFP3 Atemschutzmasken am besten. Diese werden auch von medizinischem Personal in Krankenhäusern benutzt werden, um infizierte Menschen zu behandeln.

Nicht nur der eigene Schutz ist wichtig, sondern auch für den Schutz der Mitmenschen muss gesorgt werden, um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen.

Online gibt es viele Angebote, aber nicht alle Händler verfügen über hochwertige Ware. Uns konnten allerdings die Masken von Protek Health überzeugen. Nächste Woche bekommt der englische Händler eine neue Lieferung. Aber bereits jetzt können die Masken vorbestellt werden. Die KN95 FFP2 Atemschutzmasken von Protek Health sind CE zertifiziert und werden innerhalb Europas kostenlos versendet.

Die FFP2 Atemschutzmasken können sowohl mit als auch ohne Ventil bestellt werden. Beide Typen von Masken versprechen einen Schutz vor dem Coronavirus. Die Entscheidung ist daher nicht ganz so wichtig.

Hinweis: Momentan gibt es ein Mangel an Atemschutzmasken. Es kann daher nicht garantiert werden, dass das Angebot von Protek Health immer verfügbar ist.

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Unsere Empfehlung: 3athlet Mundschutz

Die waschbaren und wiederverwendbarer Mundschutze der deutschen Firma 3athlet sind eine gute und günstige Alternative zu einer Atemschutzmaske. Für den medizinischen Bereich sind die Mundschutze nicht geeignet, aber trotzdem können die Masken das Risiko einer Ansteckung für den Träger und andere reduzieren.

Die 3athlet Masken bestehen aus Baumwolle und können einfach in der Waschmaschine gewaschen werden. Neben einem gewissen Schutz haben die Masken den großen Vorteil, dass sich die Träger instinktiv seltener ins Gesicht fassen, was die Chance einer Infektion mit dem Coronavirus weiter senkt.

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Restposten auf ebay und Amazon

Auf Plattformen wie Amazon und ebay sind die Masken bereits fast ausverkauft. Einige Restposten gibt es allerdings noch. Wir konnten einige spannende Angebote finden. Unter diesen Links kannst du dir die Angebote ansehen:

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Noch verfügbar: Atemschutzmasken bei Amazon
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Seit wann gibt es das Coronavirus in den USA?

Der Coronavirus traf erstmals offiziell am 21. Januar auf. Ein 35-jähriger Mann kam am 15. Januar von Wuhan zurück in die USA und meldete vier Tage später Krankheitssymptome. Der Mann wurde getestet und war positiv. Es dauerte nur wenige Tage bis weitere Corona-Fälle gemeldet worden waren.

Zunächst schien es als ob das neuartige Virus sich nur langsam verbreiten würde. Der US-Präsident Donald Trump gab in einem Interview mit CNBC an, dass alles unter Kontrolle sei und die Situation im Griff zu bekommen sei.

Bis Anfang März meldeten viele Bundesstaaten die ersten Corona-Fälle und die ersten Todesopfer durch die ausgelöste Atemwegserkrankung Covid-19. Mittlerweile zählt jedes Bundesstaat Corona-Patienten und einige Todesfälle. Vor allem der Staat New York traf es hart. Am 10. März wurde im Bundesstaat New York, New Rochelle zu einer abgeriegelten Zone erklärt.

Zum 11. März wurde zudem die Einreise für jeden Europäer für 30 Tage verweigert, die die Krise in Europa unkontrollierbar schien. Auch die Grenze zu Kanada wurde schlussendlich dicht gemacht, abgesehen für den Waren-und Berufsverkehr. Darüber hinaus wurden Sportligen, Veranstaltungen und weitere Großevents für die kommende Zeit abgesagt.

In der Ostküstenmetropole New York wurden ab dem 16. März alle Bildungseinrichtungen geschlossen bis voraussichtlich 20. April. Es besteht allerdings die Möglichkeit einer Verlängerung der Schließung auf das gesamte Schuljahr.

Im Verlaufe des März wurde New York zum Brennpunkt des Ausbruchs. Zu viele infizierte Personen sorgten für eine Überlastung der Kapazitäten des Gesundheitswesens. Kühltransporter vor Krankenhäusern mussten aufgestellt werden, um die verstorbenen Personen irgendwo unterzubringen. Selbst das Krankenhausschiff der Marine traf im Hafen New Yorks ein, um die Krankenhäuser zu unterstützen. Mit einer Kapazität von gut 1000 Patienten, wird dies aber auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein sein.

Auch Lazarette wurden aufgebaut, damit Personen mit kritischen Krankheitsverlauf behandelt werden können. Auf Basis des Defense Production Act of 1950, konnte US-Präsident Donald Trump den Automobilkonzern General Motors zwingen, Atemgeräte produzieren zu lassen. Dieses Gesetzt von 1950 bevollmächtigt den US-Präsidenten Industriebetriebe zur Produktion bestimmter Güter verpflichten zu lassen.

Tests versendet

Um dennoch gewappnet und vorbereitet zu sein, haben die Gesundheitsexperten in den USA Tests, mit denen das Coranavirus nachgewiesen werden kann, an die einzelnen Staaten in den USA versendet. Die Anzahl der Tests reichte allerdings nicht aus, weshalb die Dunkelziffer in den USA viel höher angenommen wird als sie tatsächlich ist, vor allem im Staat Washington, dass stark in der Kritik war.

Mittlerweile hat auch Donald Trump eine Verlängerung der

Reisehinweise vom Auswärtigen Amt

Bevor die Reise in den Urlaub angetreten wird, sollten die  Reiseinformationen des Auswärtigen Amts studiert werden. Unter dem Link kann geprüft werden, ob in der momentanen Situationen eine Gefahr für das Reiseland ausgeht.

Vorsicht bei veröffentlichen Zahlen

Bei den veröffentlichen Zahlen der bestätigten Fälle haben deutsche Experten ihre Zweifel. In dem Artikel der Welt wurde verdeutlicht, dass die Zahlen mit äußerster Vorsicht zu genießen sind.

Vorbereitung dennoch notwendig

Um den Virus zu vermeiden, sollten dennoch einige Vorbereitungen getroffen werden. Der Kauf von Schutzausrüstung (Atemschutzmasken und Schutzbrillen) ist ebenso empfehlenswert wie das Vermeiden von abgelaufenen Lebensmitteln.

Unsere Empfehlung: Das Desinfektionsmittel von 3athlet

Eine Übertragung des neuartigen Coronavirus ist auch über die Hände möglich. In Form einer Schmierinfektion, gelangen die Erreger oftmals über die kontaminierten Hände in den eigenen Organismus.

Berührt man zum Beispiel eine kontaminierte Oberfläche und fasst sich anschließend ins Gesicht, so können die Erreger über Mund, Nase oder Augen in Kontakt mit deinen Schleimhäuten kommen und eine Infektion verursachen.

Aus diesem Grund ist es wichtig, einen Fokus auf die Handhygiene zu legen. Neben regelmäßigen und gründlichen Händewaschen gehört auch das Desinfizieren der Hände zu den wichtigen Vorsichtsmaßnahmen, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren.

Bei dem Coronavirus handelt es sich um einen der behüllten Viren, weshalb es recht anfällig für Desinfektionsmittel ist.

Bei Kauf von einem Coronavirus Desinfektionsmittel solltest du auf die Kennzeichnungen “viruzid beschränkt”, “viruzid beschränkt plus” oder “viruzid” achten. Die so gekennzeichneten Desinfektionsmittel können nämlich genutzt werden, um den Coronavirus abzutöten.

Wir raten Ihnen deshalb, sich solche Desinfektionsmittel zuzulegen und sollten Sie unterwegs sein, stets eines bei sich zu tragen.

Wir von Wanderzauber.de haben uns ein effektives Desinfektionsmittel rausgesucht, eines mit der höchsten der drei Wirksamkeits-Kennzeichnungen “viruzid”. Das Desinfektionsmittel von 3Athlet wurde im Dermatest mit “sehr gut” bewertet und tötet  Coronaviren zuverlässig ab.

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Darüber hinaus ist das Desinfektionsmittel durch den Verbund für Angewandte Hygiene (VAH) zertifiziert und es liegt keine Gefahrstoffeinstufung vor. Zusätzlich ist das Desinfektionsmittel, das ohne zusätzliche Farb- und Duftstoffe auskommt, schonend für Oberflächen aller Art.

Das Desinfektionsmittel ist über den Onlineshop von 3athlet erhältlich und im Moment lieferbar.

Wer sich gleich umfassend eindecken möchte, kann das 3athlet Desinfektionsmittel im 5 Liter Kanister (Preis anzeigen) erwerben. Es gibt das Mittel allerdings auch literweise im Set mit ein paar Mikrofasertücher (Preis anzeigen).

Jetzt das Desinfektionsmittel im Onlineshop ansehen

Auch das Tragen einer Schutzbrille kann eine Infizierung mit dem neuartigen Coronavirus verhindern:

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Fazit

Im Moment kann eine Reise in die USA sehr gefährlich sein. Nicht nur, dass das Auswärtige Amt eine Reisewarnung abgegeben hat, auch die USA hindert einen als Europäer in das Land zu reisen. Gerade in New York steigt die Zahl der infizierten rasant an, weshalb wir keine Reiseempfehlung für die USA aussprechen können.

Eine Reise in die USA sollte daher nicht unternommen werden bis die Situation sich entspannt und Institutionen wie das Auswärtige Amt und das Robert-Koch-Institut freies Licht geben. Bis dahin gilt es abzuwarten und sich selbst vor einer Infektion zu schätzen, indem ein großen Wert auf Hygiene gelegt wird und das Einhalten der Sicherheitsmaßnahmen des jeweiligen Bundeslandes.

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