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Die 13 besten Tipps für Camping auf einem Festival

Für viele Leute ist ein Festival eines der absoluten Highlights in ihrem Sommer. Von nervigen chemischen Toiletten, über Rückenschmerzen wegen des schlechten Nachtschlafs und zu viel Alkohol: Festivals können eine anstrengende Survivalerfahrung sein.

Damit man aber die volle Campingerfahrung sammeln kann, sollte man auch dort übernachten. Damit dort nichts schiefgeht, haben wir euch die besten Tipps und Tricks zusammengestellt: Vom optimalen Festival Outfit über nützliches Zubehör bis hin zu Tipps zum erholsamen Schlaf, hier sind die besten Ratschläge, damit ihr die optimale Festivalerfahrung erleben könnt.

1 Kauft das richtige Zelt für euch

Ob ihr euch nun für ein Zwei-Personen Zelt oder lieber für ein Familienzelt entscheiden solltet, hängt vor allem davon ab wie viele ihr seid und wie viel Platz ihr gerne hättet. Natürlich denkt man direkt, je mehr Platz, desto gemütlicher wird die Camping Erfahrung. Das ist zwar wahr, man muss aber auch bedenken, dass bei einem Festival sehr viele Menschen auf sehr geringem Platz untergebracht sind. Daher ist oft auch ein kleineres Zelt ratsam, um sich noch dazwischen quetschen zu können.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist natürlich, welche Art von Zelt ihr haben wollt. Die wichtigste Entscheidung hierbei ist wohl, ob ihr ein Wurfzelt kaufen wolltet oder nicht. Das besondere an einem Wurfzelt ist, wie der Name schon verspricht, dass man es einfach hinwerfen muss und es sich quasi von selbst aufbaut. Dafür ist das Abbauen und zusammenräumen etwas komplizierter. Um richtig gegen Wind und Wetter geschützt zu sein, kauft euch auf jeden Fall ein wasserdichtes Zelt: Alles andere ergibt wenig Sinn, denn es kann zu jeder Jahreszeit regnen, gegen den ihr geschützt sein wollt.

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2 Kommt früh beim Zeltplatz an

Von größter Wichtigkeit ist ebenfalls, dass ihr sehr früh anreist. Das ist wichtig, denn euer Standort auf dem Campingplatz beeinflusst eure Festivalerfahrung sehr stark. Denn es ist ratsam, wenn euer Weg zur Main Stage sehr kurz ist. Auf größeren Festivals kann man ansonsten mal gut und gerne über eine halbe Stunde dorthin laufen. Andere kluge taktische Standorte beinhalten beispielsweise auch in der Nähe eines Supermarkts auf dem Festival.

Falls ihr mit vielen Freunden unterwegs seid, dann sollten mehrere von euch auch einen großen Platz reservieren. Ein kleines Zelt hat natürlich immer den Vorteil, dass ihr euch überall dazwischenquetschen könnt, und daher auch viel später ankommen könnt, dazu raten wir euch aber eher nicht, falls es euch irgendwie möglich ist, früher da zu sein.

3 Alles was man für guten Schlaf braucht

Wir raten euch grundsätzlich zu einem etwas geräumigeren Zelt. Damit ihr aber nicht auf dem Boden schlafen müsst, habt ihr grundsätzlich die Wahl zwischen einer Isomatte und einer Luftmatratze. Es gibt gute Gründe für beide, aber wie der Name schon sagt, isoliert eine Isomatte wesentlich besser. Oft sind Luftmatratzen preiswerter. Solltet ihr euch für Isomatte entscheiden, dann raten wir euch zu einer aufblasbaren, denn nur so könnt ihr komfortabel schlafen. Euer Rücken wird es euch danken.

Natürlich ist weiterhin ein Schlafsack Pflicht. Ein Kopfkissen sorgt auch für einen gemütlicheren Schlaf, zur Not (wenn wenig Platz im Gepäck ist), kann man sich auch mit einem Rucksack oder einer dickeren Jacke als Kopfkissen behelfen.

Generell sind Ohrstöpsel eine sehr gute Idee und das nicht nur, wenn ihr mit mehreren Personen in einem Zelt seid. Festivals sind allgemein sehr laut, viele Leute haben laute Musik an, einige schreien “Helga” über das ganze Gelände: Dagegen solltet ihr euch Ohropax einpacken.

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4 Markiert euer Zelt

Ihr wollt natürlich die peinliche Situation vermeiden, dass ihr nachts mit einem gewissen Alkoholpegel euer Zelt nicht mehr findet. Oft haben viele Besucher dieselbe Art von Zelt und nachts sieht das gesamte Gelände schon komplett anders aus. Dafür könnt ihr euch natürlich einen markanten Standort aussuchen, aber wahrscheinlich steht ihr einfach zwischen vielen gleich aussehenden Zelten. Dafür gibt es dann aber eine ganz einfache Lösung: Nachtleuchtetendes Klebeband. Mit dem könnt ihr ganz einfach euer Zelt umrunden oder anderweitig kennzeichnen. Außerdem könnt ihr damit easy eurem Festival Outfit nachts den besonderen Touch verleihen.

5 Nehmt euch genügend Essen mit

Auf den meisten Festivals gibt es zwar viele Essensstände und oft auch einen Supermarkt. Das Essen an den Essensständen ist aber oft vergleichsweise teuer und die Auswahl im Supermarkt oft eher eingeschränkt. Daher ist es klug, einiges an Essen mitzunehmen. Grundsätzlich eignet sich solche Festivalnahrung, die sich auch für Camping eignet. Oft könnt ihr auf einem Festival grillen, der Klassiker des Festivalessens sind hingegen einfach Dosenravioli, die auch kalt ganz gut schmecken.

Generell solltet ihr auch viele Snacks mitnehmen: Chips sind natürlich immer gut, aber auch Nüsse oder Müsliriegel sind eine etwas gesündere Alternative. Viel Bier mitzunehmen ist auch ratsam.

6 Achtet auf gute Unterhaltung und Musik

Da die Acts eher nachmittags bis abends stattfinden, bleibt oft einiges an freier Zeit an einem typischen Festivaltag. Um euch schon mal richtig auf die Bands oder Künstler einzustellen, solltet ihr eine Boombox mitnehmen. Spielt ihr selber Instrumente, ist das auf Festivals auch immer gern gesehen.

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7 Powerbanks sind super nützlich

Ein kurzer, aber wichtiger Punkt. Euer Handyakku wird wahrscheinlich nicht das ganze Festival überleben, aber ihr wollt ja mit Leuten in Kontakt bleiben, Handynummern austauschen oder euren Freunden von euren coolen Erlebnissen berichten. Daher solltet ihr eine vollaufgeladene Powerbank dabeihaben. Auf einigen Festivals gibt es Powerbanks gegen Pfand, aber es ist einfacher, selbst eine mitzunehmen.

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8 Gegen Wind und Wetter

Auch wenn die meisten Festivals im Sommer stattfinden, seid ihr nicht unbedingt gegen Wind und Wetter geschützt. Sich richtig gegen Regen zu schützen, fängt mit dem Kauf eines wasserdichten Zeltes an. Weiterhin sollte man eine Regenjacke mitnehmen. Eine nützliche Alternative zur Regenjacke ist auch ein sogenannter Regenponcho, den man in der Drogerie gegen geringes Geld kaufen kann.

Für die Konzerte sind auch feste Schuhe sehr wichtig, damit ihr dort richtig abgehen könnt.

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9 Reparatursachen mitnehmen

Die Allround-Lösung sollte etwas beim Festival kaputtgehen, ist wohl Duct-Tape. Habt ihr beispielsweise ein Loch im Zelt oder euer Campingstuhl ist etwas kaputt, kann das gut mit Duct-Tape gefixt werden. Auch Planen aus dem Baumarkt können dabei hilfreich sein.

10 Campingstuhl

Ihr könnt auf jeden Fall nicht den ganzen Tag Party machen, ihr solltet euch irgendwann auch hinsetzen können. Dafür ist ein Campingstuhl natürlich das Mittel der Wahl. Dieser muss in der Regel einfach nur aufgeklappt werden. Unser Tipp: Nehmt einen mit einem praktischen Getränkehalter.

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11 Notfall Kit zusammenstellen

Oft liegt man bei Festivals mit dem Alkoholkonsum etwas daneben und ist morgens verkatert. Dafür sollte man Schmerztabletten dabeihaben. Sollte man sich bei den Konzerten beispielsweise verletzen, sollte man auch an Verband und Pflaster denken. Da man auch in der freien Natur ist, sollte unbedingt auch an Desinfektionsmittel gedacht sein.

12 Licht ist wichtig

Um eine angenehme Atmosphäre beim Campen zu schaffen oder nachts auf Abenteuertour zu gehen, ist Licht von großer Bedeutung. Eine Taschenlampe ist natürlich sehr praktisch aber auch Campinglampen sind dafür super geeignet. Für nächtliche Wanderungen sind Kopflampen gut zu gebrauchen.

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13 Trinkt nicht zu viel Alkohol

Klar, wenn man Spaß haben will, gehört Alkohol für viele dazu. Wenn man aber zu viel trinkt, ist der eigentliche Sinn des Festivals verfehlt. Dabei fängt man oft früh am Tag damit an, Alkohol zu trinken, denn schon beim Aufstehen sind viele der anderen Festivalbesucher schon dabei, Trinkspiele wie Bierball zu spielen. Da könnt ihr natürlich gerne mitspielen, doch versucht nicht zu früh zu viel zu trinken, das heißt: Macht Pausen und trinkt Wasser zwischendrin!

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