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Helfen FFP 3 Atemschutzmasken gegen den Coronavirus?

Update 11.05.2020:

Allein in Deutschland sind nach Angaben der Johns-Hopkins Universität momentan mehr als 150.000 Menschen mit dem neuartigen Coronavirus infiziert.

Diese Ausgangsbeschränkungen haben einen positiven Effekt gezeigt und Merkel spricht in einer Rede am 15. April von einem zerbrechlichen Zwischenerfolg.

Am Mittwoch, dem 15.04.2020, haben sich Bund und Länder darauf geeinigt, sich langsam aus dem Lockdown zu wagen.

Folgende Regelungen gelten (mindestens bis zum 03.05.2020) weiterhin:

  • Noch immer ist ein Abstand von 1,5 Metern zu Mitmenschen zu halten
  • Großveranstaltungen bleiben zunächst bis zum 31.08.2020 untersagt

Lockerungen vom 15.04.2020:

  • Geschäfte mit bis zu 800 Quadratmeter Verkaufsfläche dürfen ab dem 20.04.2020 öffnen
  • Kfz-Händler, Fahrradhändler und Buchhandlungen können sich ebenfalls auf eine Wiedereröffnung vorbereiten
  • Friseure können mit geeigneten Hygiene-Vorkehrungen ab dem 04.05.2020 ihrem Geschäft nachgehen

Lockerungen im Mai 2020

  • Unter Auflagen sollen nun auch wieder Spielplätze und Kultureinrichtungen (beispielsweise Museen, Ausstellungen und Zoologische Gärten) geöffnet werden
  • am 06.05 soll beschlossen werden, in welchen Maßen Schulen und Kitas geöffnet werden können
  • Auch anderen Branchen sollen Perspektiven gegeben werden. Rahmenbedingungen für die Gastronomie beispielsweise sollen nun auch ausgearbeitet werden
  • Nun ist es auch gestattet, sich mit mehr als nur einer Person aus einem weiteren Haushalt zu treffen

Einführung der Maskenpflicht

  • Einige Länder und Städte Deutschlands führen eine Maskenpflicht ein
  • Eine Maskenpflicht gilt für Geschäften und im Nahverkehr
  • Die Regelungen können sich von Ort zu Ort unterscheiden

 

Mit mehreren Tausend Todesopfer ist der Coronavirus in aller Munde. Die ansteckbare Lungenkrankheit ist auch in Europa angelangt und versetzt zahlreiche Länder in Ausnahmesituationen.

Das öffentliche und soziale Leben steht praktisch still und der Reiseverkehr durch die ganzen Grenzschließungen und Einreiseverbote, praktisch nicht mehr vorhanden. Deutschland ist vom Coronavirus eines der betroffensten Länder und ein stetiger Anstieg der Zahl der Infizierten ist weiterhin zu erwarten.

Besonders schwer hat es Länder wie die USA, Italien oder Spanien getroffen. Dagegen verzeichnen China und Südkorea einen Abgang der Infizierten.

Weltweit sind nun mehr als eine Million Menschen bereits an dem COVID- 19 erkrankt, mehr als 200 Länder haben eine Infektion mit der neuartigen Lungenkrankheit gemeldet.

In China und ganz Asien laufen fast alle Menschen nur noch mit Atemschutzmasken oder Mundschutze gegen Coronavirus herum, Lieferengpässe sind bereits vorhanden.

Auch in Europa sind bereits in vielen Apotheken und auch bei Onlineshops wie Amazon diese Atemschutzmasken nahezu ausverkauft, doch – bringen diese Coronavirus Atemschutzmasken wirklich was?

Vorweggenommen, handelsübliche Mundschutze eignen sich eher weniger für den Eigenschutz, sind aber für den Fremdschutz gedacht.

Sogenannte FFP-2 und FFP-3 Atemschutzmasken sind für die eigene Gesundheit besser geeignet.

Wir stellen dir in diesem Artikel die besten FFP 3 Atemschutzmasken vor und beantworten dir deine Fragen bezüglich des Coronavirus.

Die besten FFP 3 Atemschutzmasken gegen Coronavirus Verbreitung

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In vielen Onlineshops sind FFP2 Atemschutzmasken bereits ausverkauft. Zudem gibt es online viele unseriöse Shops. Das folgende Angebot eines großen englischen Onlinehändlers ist wahrscheinlich gerade die beste Anlaufstelle für zertifizierte FFP2 Atemschutzmasken: Jetzt sind bei Protek Health FFP2 Masken lieferbar. Die Masken werden sofort an alle Besteller rausgeschickt.

Außerdem werden für jeden gekauften Pack KN95-Gesichtsmasken an Menschen und Organisationen in Not gespendet.

Zusammen mit FFP 3 Masken gehören FFP 2 Atemschutzmasken zu den Modellen, die den besten Schutz vor dem Virus versprechen. Die Träger schützen aber nicht nur sich selbst vor eine Ansteckung, sondern auch die Mitbürger.

Das Problem am Coronavirus ist nämlich die hohe Anzahl an Infizierten mit keinen oder nur geringen Symptomen, die unbewusst und ungewollt das Virus weiterverbreiten. Durch das Tragen einer Maske wird der Ausstoß an Virus-Partikel deutlich reduziert und damit ist die Gefahr für die Mitmenschen ebenfalls geringer.

Die Protek Health FFP2 Atemschutzmasken sind CE-zertifiziert und werden innerhalb Europas kostenlos geliefert. Es besteht die Wahl zwischen Masken mit Ventil und ohne Ventil. Da beide Typen einen Schutz vor dem Virus versprechen, ist diese Entscheidung nicht ganz so wichtig.

Hinweis: Wie bei anderen Onlineshops auch ist das Angebot bei Protek Health limitiert. Es kann daher sein, dass die Masken schnell vergriffen sind. Nach Möglichkeit sollten die Masken daher schnell bestellt werden.

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Die Alternative: Ein waschbarer & wiederverwendbarer Mundschutz für den Alltag (lieferbar)

Die waschbaren und wiederverwendbarer Mundschutze der deutschen Firma 3athlet sind eine echte Alternative zu einer Atemschutzmaske. So ein Mundschutz ist nicht für den medizinischen Bereich geeignet (kein FFP 2 oder FFP 3!), kann aber helfen, um das Risiko zu verringern, sich selbst oder andere anzustecken. Dazu rät auch der Präsident der Bundesärztekammer.

Die 3athlet Mundschutze bestehen aus 50% Baumwolle und 50% Polyester, werden in Europa hergestellt und sind sowohl für Industrie- und Kochwäsche bis 95°C geeignet als auch bei 60°C Desinfektionswäsche. Dieses Gewebe wird für medizinische Kleidung verwendet und erfüllt medizinische Normen. Derzeit sind die Masken lieferbar.

Die eingearbeiteten Nasenbügel sorgen für guten Halt, sodass die Masken auch für den Sport geeignet sind. Der elastische Gummizug sorgt ebenfalls für einfaches anziehen des Mundschutzes.

Ein wesentlicher Vorteil der Menschen ist, dass die Masken das eigene Verhalten positiv beeinflussen. Viele Infektionen entstehen, weil sich Menschen unterbewusst mit verunreinigten Händen ins Gesicht fassen. Ein Mundschutz verhindert das weitgehend.

Hinweise: Die Mundschutze sollten vor dem ersten Tragen gewaschen werden und sind nicht medizinisch zertifiziert.

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Eigenschaften einer FFP 3 Atemschutzmaske

Die FFP Atemschutzmasken werden in den Klassen 1, 2 und 3 eingeteilt, die alle laut Norm eine unterschiedllich große, maximale Durchlässigkeit haben dürfen und Partikel mit einer Größe von mindestens 0,6 Mikrometer zu einem gewissen Prozentsatz gefiltert werden.

  • FFP 1: Die Durchlässigkeit der Atemschutzmasken der Schutzklasse FFP 1 dürfen maximal 22 Prozent betragen. Diese Atemschutzmasken filtern mindestens 80 Prozent der Partikel in der Luft, die eine Größe von mindestens 0,6 Mikrometer haben.
  • FFP 2: Die Atemschutzmasken der Schutzklasse FFP 2 müssen mindestens 94 Prozent der Partikel bis zu einer Größe von 0,6 Mikrometer filtern. Die maximale Durchlässigkeit dieser Atemschutzmasken liegt bei 11 Prozent.
    Linktipp: Helfen FFP 2 Atemschutzmasken gegen Coronavirus?
  • FFP 3: Die Atemschutzmasken der Schutzklasse FFP 3 filtern mit 99,5 Prozent so gut wie alle Partikel in der Luft, die mindestens 0,6 Mikrometer groß sind. Die Durchlässigkeit der Atemschutzmasken der Klasse FFP 3 darf nicht mehr als 5 Prozent sein.

Sollte ich eine FFP 3 Atemschutzmaske tragen?

Handelsübliche Mundschutze, wie die aus der Apotheke, erweisen sich als nicht effektiv gegen den Schutz einer Ansteckung durch den Coronavirus.

Vielmehr sollen diese Mundschutze dazu dienen, dass bereits Infizierte Menschen weniger Erreger an die Umwelt abgeben. Nicht der Eigenschutz, sondern der Fremdschutz steht hier im Vordergrund.

Tragen aber alle einen solchen Mundschutz, hat das indirekt auch einen positiven Effekt für den eigenen Schutz.

Dabei fangen sich die meisten Viren während des Hustens oder Niesens im Inneren der Maske und werden nicht komplett frei in die Luft gesetzt.

Atemschutzmasken der Schutzklasse FFP 2 und 3 haben eine niedrige Durchlässigkeit und verhindern, dass viel Atemluft außerhalb der Maske in deinen Atemweg gelangen. (Beim Sport sollten diese deshalb nicht getragen werden, das Atmen fällt zu schwer). Solche Atemschutzmasken sind generell nicht dafür gedacht, lange Zeit getragen zu werden.

Trägt man solch eine Maske zum ersten Mal, wundert man sich oft darüber, wie schwer das Atmen damit fällt. Das zeigt aber, wie gut die Filterfunktion ist.

Partikel und Bakterien mit einer Größe von 0,6 Mikrometer werden durch die Maske gefiltert und verhindern im besten Fall eine Ansteckung der Krankheit, allerdings ist die Chance einer Infizierung auch beim Tragen einer Maske nie gleich Null.

Wer also richtig vorsichtig sein möchte, sollte sich eine Atemschutzmaske der Klasse FFP 3 kaufen, da diese nur eine Luftdurchlässigkeit von 5 Prozent hat und Partikel mit einer Größe von bis zu 0,6 Mikrometer zu 99,5% filtert.

Allerdings gibt es immer wieder Lieferengpässe von FFP2 und FFP3 Atemschutzmasken.

Wie trage ich die FFP 3 Atemschutzmaske richtig?

Damit auch wirklich ein guter Schutz geboten wird, ist es wichtig, dass die Atemschutzmaske eng am Gesicht anliegt und keine ungeschützten Luftöffnungen gegeben sind.

Besonders im Bereich der Nase solltest du darauf achten, dass die Maske eng anliegt. Hier enstehen nämlich des öfteren Lücken. Praktisch sind Masken mit einem eingearbeiteten Nasenbügel, der für gute Passform und Halt sorgt.

Solch eine gute Passform sorgt dafür, dass keine bzw. kaum Luft ungefiltert eingeatmet wird, was beim Schutz vor Viren sehr wichtig ist.

Auch beim Anziehen solltest du vorsichtig sein und darauf achten, die Innenseite nicht zu kontaminieren. Im Anschluss solltest du die Maske sicher verwahren.

Kann man eine FFP3 Atemschutzmaske waschen?

Im Zuge der rasanten Verbreitung des Coronavirus, ist die Nachfrage nach Atemschutzmasken, wie die FFP3-Atemschutzmaske, enorm gestiegen. Das hat vielerorts zu einem Engpass geführt, sodass diese Masken nun Mangelware sind.

Da solche Atemschutzmasken mittlerweile Mangelware sind, stellt sich vermehrt die Frage, ob diese gewaschen und wiederverwendet werden können, denn eigentlich sind sie für dein einmaligen Gebrauch entwickelt worden.

FFP3-Atemschutzmasken sollten nicht gewaschen werden, da dies die Funktionalität der Maske beeinflusst. Dennoch ist der Wiedergebrauch der Atemschutzmasken möglich, wenn auch nicht ratsam.

Die jetzige Situation zwingt zu einem ressourcenschonenden Einsatz von FFP-Masken.

Beachte, dass das Wiederverwenden der Atemschutzmaske eigentlich nicht empfehlenswert ist. Nur auf Grund der jetzigen Mangel-Situation werden Atemschutzmasken hin und wieder wiederverwendet.

Für den wiederholten Gebrauch gibt das Robert Koch-Institut folgende Empfehlungen:

  • Beim Absetzen der Maske ist darauf zu achten, dass die Maske, vor allem die Innenseite, nicht kontaminiert wird (entsprechende Hand- bzw Handschuhvorkehrungen)
  • Nach dem Absetzen sollte diese trocken an der Luft  aufbewahrt werden (kein Behälter)
  • Gebrauchte Masken sollten nur von der selben Person wieder getragen werden
  • Gebrauchte Atemschutzmasken nicht mit Desinfektionsmitteln reinigen (beeinflusst Funktionalität)
  • Beim erneuten Aufsetzen darauf achten, dass die Innenseite nicht kontaminiert wird

Umfassendere Empfehlungen für den ressourcenschonenden Einsatz von Atemschutzmasken findest du auf der Seite des Robert Koch-Instituts.

Wie kann ich mich ansonsten gegen den Coronavirus schützen?

Du solltest in diesen Corona-Zeiten grundsätzlich einen hohen Fokus auf die Handhygiene legen und den Kontakt zu Menschenmassen meiden.

Eine Übertragung des Coronavirus kann auch über die Hände erfolgen, weshalb du deine Hände regelmäßig und vor allem auch gründlich waschen solltest.

Beachte, dass sich der Virus auch auf unbelebten Oberflächen befinden kann. Je nach Material und Umgebungsfaktoren unterschiedlich lange. In kalten Umgebungen beispielsweise können Coronaviren recht lange stabil bleiben.

Vermeide daher Menschenmassen und reinige immer gründlich deine Hände. Nimm dir bitte die Anweisungen und Empfehlungen der offiziellen Behörden zu Herzen.

Wie erkenne ich Symptome des Coronavirus?

Solltest du in den letzten zwei Wochen in China gewesen sein und weist mindestens einen der folgenden Symptome auf, dann solltest du unbedingt sofort deinen Notarzt aufsuchen.

Symptome des Coronavirus:

  • Atemprobleme
  • Fieber
  • Lungenentzündung
  • Hals- oder Kopfschmerzen

Wie lange dauert die Inkubationszeit des Coronavirus?

Verschiedene Quellen nach beträgt die Inkubationszeit zwischen zwei und 14 Tagen, je nach Alter und körperliche Stärke des Menschen kann die Inkubationszeit bis zu zwei Wochen dauern.

Deshalb kann man die Folgen von Lockerungen, in den Zahlen vermutlich erst nach zwei Wochen beobachten.

Wie gefährlich ist der Coronavirus für Deutschland?

Das Robert Koch Institut stuft die Gefährdung der neuartigen Lungenkrankheit mittlerweile als hoch ein. An den meisten Flughäfen weltweit gibt es mittlerweile Fieber- Kontrollen und bei einem Verdacht wird schnellstmöglich überprüft, ob der Verdacht bestätigt ist.

Die aktuelle Situation in Deutschland bleibt weiterhin angespannt, denn inzwischen haben seit dem 08. März 2020 alle Bundesländer bestätigte Fälle mit der neuartigen Lungenkrankheit gemeldet. Schließung von Schulen und Kitas und andere Regelungen haben nun eine große Auswirkung auf unseren Alltag.

Mit dem 23.03.2020 gelten in ganz Deutschland Ausgangsbeschränkungen, die die Verbreitung des Coronavirus eindämmen sollen.

Ende April und Anfang Mai wagt man sich nun langsam aus dem Lockdown. Weiterhin ist jedoch Vorsicht geboten, um einen Rückfall in eine schlimmere Phase zu vermeiden.

Muss ich vor Paketen aus China Angst haben?

Das Coronavirus überlebt ungefähr bis zu 12 Stunden ohne Wirt auf einer Oberfläche.

Da Viren auf kontaminierte Oberflächen trotzdem mittels Schmierinfektion übertragbar sind, solltest du in China aufpassen, allerdings brauchst du dir bei chinesischen Produkten aus China oder auch Pakete und Briefe vom Reich der Mitte keine Sorgen zu machen.

Die durchschnittliche Lieferzeit beträgt 12 Stunden, somit sind die Viren keine Gefahr.

Wie wird der Coronavirus verbreitet?

Viele Wissenschaftler weltweit forschen mit Hochdruck an dieser Frage und auch nach einem potentiellen Medikament gegen den Coronavirus. Mittlerweile steht fest, dass das Coronavirus mittels Tröpfchen- und Schmierinfektion von Mensch zu Mensch übertragbar ist.

Auch Menschen, die keine Symptome zeigen, können ihre Mitmenschen anstecken. Es wird vermutet, dass sich der Virus primär über die Sekrete der Atemschleimhaut verbreitet.

Eine Übertragung über Oberflächen, die kurz vorher mit dem Virus kontaminiert wurden, sind durch Schmierinfektionen allerdings möglich, weshalb Vorsicht geboten ist.

So haben amerikanische Forscher herausgefunden, dass das Coronavirus auf Kunststoff oder Metallen etwa 24 Stunden überleben kann und auf Papier sogar 72 Stunden. Allerdings zweifeln deutsche Wissenschaftler dieses Ergebnis an, da der Bezug des Experiments auf die Realität große Unterschiede aufweisen.

Sind andere Übertragungswege möglich?

Weltweit wurde momentan noch kein Fall aufgedeckt, bei dem ein Infizierter über andere Übertragungswege angesteckt wurde.

Der Virus überlebt auf einer Oberfläche in der Regel nicht mehr als drei Stunden, somit sollte keine Gefahr bei Produkten aus China bestehen, da sie eine längere Lieferstrecke nach Deutschland benötigen.

Sollte ich chinesische Restaurants meiden?

In Berlin verbüßen einige chinesische Restaurants einen Verlust von bis zu 50 Prozent. Die Ausbreitung des Coronavirus hat bei vielen Menschen eine Panik ausgelöst, doch solltest du in Deutschland  deswegen chinesische Restaurants meiden?

Unsere Antwort ist ein klares Nein.

Das Risiko in Deutschland in einem chinesischem Restaurant angesteckt zu werden, ist so gering, denn die Menschen sorgen sich doch alle selber um ihre Gesundheit und würden bei einem Ausbruch der Krankheit sofort die Mitmenschen informieren und den Notarzt anrufen.

Hintergrund Coronavirus


Segen und Fluch der Globalisierung

Die Globalisierung hat uns viele Vorteile im wirtschaftlichen und im privaten Bereich gebracht. Riesige neue Märkte haben sich für Europa und ganz speziell für Deutschland aufgetan, kaum ein Urlaubsort weltweit, der nicht erreichbar wäre.

Die Welt ist sich näher gekommen. Nun sieht es aber so aus als wenn der Segen zum Fluch geworden ist oder noch wird. In welchem Ausmaß das sein wird ist noch überhaupt nicht abzusehen.

Viren sind etwas Normales, dieser nicht

Der Auslöser für das Unglück, dass gerade über die ganze Welt hereinbricht ist lächerlich klein und hat einen Namen: „Corona Virus“ oder wissenschaftlich „SARS-CoV-2“. Ein Krankheitserreger, ein Virus, nicht unähnlich unserem Grippe-Virus.

Der letzte schwere Ausbruch eines Virus im Jahre 2002/2003 hieß „Vogelgrippe“ oder „SARS“ und könnte im besten Fall zur Generalprobe für den erneuten Ausbruch eines derartigen Virus gewesen sein.

Es gibt bereits Testverfahren zum Erkennen der Erkrankung, ein wirksames Gegenmittel ist aber noch nicht gefunden. Somit sind alle Menschen in Deutschland erst einmal darauf angewiesen, für sich selbst persönlich zu sorgen, und in erster Linie vorzusorgen.

Erste Begegnungen mit dem Problem

Das wirft einige Fragen auf, die wir der Einfachheit halber gleich mit Antworten bedienen wollen. Der Virus wird von Mensch zu Mensch übertragen.

Kontakte zu anderen Menschen sollten deshalb größtmöglich eingeschränkt werden.

Das Risiko wird auch minimiert, wenn auf Fernreisen oder Reisen ganz allgemein erst einmal verzichtet wird. Genauere Reisehinweise sind beim Auswärtigen Amt zu ersehen.

Erste Hilfe kann erst mal jeder

Die direkte Übertragung findet durch körperliche Berührung mit infizierten Menschen bzw. mit infizierten Gegenständen durch Tröpfchenübertragung beim Niesen und Husten oder durch Körperflüssigkeiten statt.

Beides kann oder sollte man deshalb tunlichst vermeiden. Ein Höchstmaß an Hygienemaßnahmen im persönlichen Bereich gehört zu den wichtigsten Gegenmitteln vor Ansteckungen.

Häufiges intensives Händewaschen (mindestens 30 Sekunden) mit Seife reduziert das Risiko der Ansteckung.

Das Vermeiden von Handkontakten ins eigene Gesicht schränkt den Hauptübertragungsweg schon mal weitestgehend ein. Wenn man husten oder niesen muss, dann nicht in die Hand, sondern unter die Armbeuge.

Die Ansteckungsgefahr ist besonders hoch in Beförderungsmitteln im öffentlichen Personenverkehr, also fatalerweise in Bussen und Bahnen.

Auch die Griffe von Türen und Einkaufswagen werden häufig berührt. Da Kontakte nach außen wesentlich eingeschränkt werden sollen, ist es notwendig, sich in ausreichendem Maße mit Lebensmitteln zu versorgen und zu bevorraten.

Wenn Sie die Empfehlungen der Bundesregierung beherzigen, sind Hamsterkäufe nicht unbedingt notwendig.

Welche Schutzmaßnahmen sind hilfreich?

Die nächste Frage wäre die nach besonderen Hilfsmitteln, wie Desinfektionsmitteln oder Atemschutzmasken.

Unsere Empfehlung: Das Desinfektionsmittel von 3athlet

Eine Übertragung des neuartigen Coronavirus ist auch über die Hände möglich. In Form einer Schmierinfektion, gelangen die Erreger oftmals über die kontaminierten Hände in den eigenen Organismus.

Berührt man zum Beispiel eine kontaminierte Oberfläche und fasst sich anschließend ins Gesicht, so können die Erreger über Mund, Nase oder Augen in Kontakt mit deinen Schleimhäuten kommen und eine Infektion verursachen.

Aus diesem Grund ist es wichtig, einen Fokus auf die Handhygiene zu legen. Neben regelmäßigen und gründlichen Händewaschen gehört auch das Desinfizieren der Hände zu den wichtigen Vorsichtsmaßnahmen, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren.

Bei dem Coronavirus handelt es sich um einen der behüllten Viren, weshalb es recht anfällig für Desinfektionsmittel ist.

Bei Kauf von einem Coronavirus Desinfektionsmittel solltest du auf die Kennzeichnungen “viruzid beschränkt”, “viruzid beschränkt plus” oder “viruzid” achten. Die so gekennzeichneten Desinfektionsmittel können nämlich genutzt werden, um den Coronavirus abzutöten.

Wir raten Ihnen deshalb, sich solche Desinfektionsmittel zuzulegen und sollten Sie unterwegs sein, stets eines bei sich zu tragen.

Wir von Wanderzauber.de haben uns ein effektives Desinfektionsmittel rausgesucht, eines mit der höchsten der drei Wirksamkeits-Kennzeichnungen “viruzid”. Das Desinfektionsmittel von 3Athlet wurde im Dermatest mit “sehr gut” bewertet und tötet  Coronaviren zuverlässig ab.

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Darüber hinaus ist das Desinfektionsmittel durch den Verbund für Angewandte Hygiene (VAH) zertifiziert und es liegt keine Gefahrstoffeinstufung vor. Zusätzlich ist das Desinfektionsmittel, das ohne zusätzliche Farb- und Duftstoffe auskommt, schonend für Oberflächen aller Art.

Das Desinfektionsmittel ist über den Onlineshop von 3athlet erhältlich und im Moment lieferbar.

Wer sich gleich umfassend eindecken möchte, kann das 3athlet Desinfektionsmittel im 5 Liter Kanister (Preis anzeigen) erwerben. Es gibt das Mittel allerdings auch literweise im Set mit ein paar Mikrofasertücher (Preis anzeigen).

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Vor zu häufigem Benutzen von Desinfektionsmitteln wird überwiegend abgeraten, da damit die natürliche Schutzfunktion der Haut schnell angegriffen oder gar zerstört wird. Handschuhe oder sogar punktuell Einweghandschuhe sind da vorzuziehen.

Das Tragen von Schutzausrüstung, wie zum Beispiel Atemschutzmasken und Schutzbrillen, kann eine Infizierung mit der neuartigen Lungenkrankheit verhindern.

Sind FFP3 Atemschutzmasken eine Lösung?

Fachkräfte, die im Gesundheits- oder Pflegebereich arbeiten, tragen oft Schutzmasken. Das vermittelt den Eindruck, dass sie sich vor Ansteckung schützen wollen.

Es ist aber genau anders herum: Andere Menschen sollen vor Ansteckung bewahrt werden. Es gibt verschiedene Atemschutzmasken, die je nach Verwendungszweck in verschiedenen Gruppen klassifiziert werden.

Die meisten Masken sind Halbmasken. Es gibt einfache Mund-Nasen-Schutz-Masken ohne große Klassifizierung, die keine Relevanz im Kampf gegen Ansteckung durch Vieren haben.

Man kann sie im Baumarkt oder in Apotheken bekommen.

Feinpartikelmasken können kurzfristig helfen

Mehr Schutz sollen dagegen Feinpartikelmasken der Klassen FFP1 bis FFP3 bringen. Wenn sie nur kurzfristigen eingesetzt werden, sind sie bedingt hilfreich, bei längeren Einsätzen eher hinderlich und nach Meinung von Fachleuten keinesfalls effektiv.

Es kommt nicht von ungefähr, dass Forscher und Ärzte Ganzkörperanzüge mit integrierten Vollmasken tragen. Genauere Informationen gibt es auf der Internetseite https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html

Kurz- und langfristige Aussichten

Der SARS-Virus ist seinerzeit im Sommer nach seinem Ausbruch genauso plötzlich, wie er aufgetaucht war, wieder verschwunden.

Vielleicht eine schöne Aussicht und Hoffnung für die Zukunft, aber nichts, worauf man sich verlassen sollte. Persönliche Achtsamkeit, Vorsorge und ein Einschränken der Kontaktmöglichkeiten bleiben also Mittel der ersten Wahl.

Wissenschaftler haben außerdem herausgefunden, dass eine umfassende und vor allem schnelle Aufklärung von möglichst vielen Menschen der Bevölkerung die beste Möglichkeit ist, eine Epidemie in den Griff zu bekommen.

In China hat man in der jüngsten Vergangenheit gesehen, dass Quarantänemaßnahmen durchaus ihren Sinn und Zweck erfüllen. Seit der Quarantäne von Millionen von Menschen wurden in der Stadt Wuhan in letzter Zeit nur noch sehr wenige Infizierte vermeldet, was dem Maßnahmen zu verdanken ist.

Informieren Sie sich deshalb bei seriösen Quellen, z.B. beim Bundesgesundheitsministerium. Alle weiteren Informationen rund um das Coronavirus können auf der Website des Robert Koch Instituts nachgelesen werden.

Die Redaktion von Wanderzauber wünscht allen Leserinnen und Lesern eine gesunde und tapfere Zeit.

 

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