Marmot Zelt: Test & Kaufratgeber 2022 [mit Tipps]

Brana

Die Marke Marmot ist für ihre qualitativ hochwertigen, praktischen und ansprechenden Outdoor-Artikel bekannt. Sie bietet eine große Auswahl an verschiedenen Zeltgrößen- und Formen und ist für jeden Camper eine ausgezeichnete Wahl. In diesem Artikel siehst du die besten Marmot Zelte im Vergleich, sodass du dich für das Zelt entscheiden kannst, dass du in deinen nächsten Urlaub mitnehmen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze
  • Marmot bietet Zelte in verschiedenen Größen, Formen und Farben
  • Marmot Zelte sind robust und lassen sich schnell aufbauen
  • Sie können in verschiedenen Situationen genutzt werden, vom Campingausflug bis hin zu Festivals

Die 7 besten Marmot Zelte

Marmot

Zelt Limelight Ultraleicht

Vorteile

  • Schöne Farbe
  • Schneller Aufbau
  • Wasserdicht
  • Kleines Packmaß

Nachteile

  • Nicht immer verfügbar

Das Marmot Limelight Zelt ist ein ultraleichtes Zelt, dass nur 2,55 kg wiegt. Das Packmaß beträgt 46×18 cm. Als Zweimannzelt ist es dadurch eine gute Wahl für Rucksacktouren oder Fahrradtouren. Das Zelt eignet sich allerdings laut Hersteller am besten im Frühling oder Sommer.

Es ist ein Kuppelzelt, beziehungsweise ein Igluzelt. Das Zelt hat zwei Eingänge, was nicht nur äußerst praktisch ist, sondern auch für guten Luftdurchzug sorgt. Mit einer Wassersäule von 1500 mm gilt das Zelt als wasserdicht, dieser Wert liegt allerdings unter dem Durchschnitt.

– Gewicht: 2,55 kg
– Maße: 224 x 265 x 109 cm

Marmot

Zelt Limestone für 4 Personen

Vorteile

  • Relativ leichtes Gewicht
  • Kleines Packmaß
  • Bis 4 Personen
  • Wasserdicht

Nachteile

  • Nicht immer lieferbar

Das Marmot Limestone Campingzelt ist ein 4 Personen Zelt für Frühling und Sommer. Es handelt sich bei diesem Modell um ein Kuppelzelt; diese Art von Zelt wird aufgrund seiner Form oft auch als Iglu bezeichnet.

Mit einem Gewicht von 5,33 kg und einem Packmaß von 70×26 cm ist es leicht zu transportieren. Die Wassersäule beträgt 1500 mm, was unter dem Durchschnitt liegt, aber immer noch als wasserdicht gilt.

– Gewicht: 5,33 kg
– Maße: 218x254x160 cm

Marmot

Zelt Thor 2P Blaze

Vorteile

  • 4 Jahreszeiten Zelt
  • Kleines Packmaß
  • Hohe Qualität

Nachteile

  • Relativ schwer

Das Marmot Thor 2P Blaze Zelt ist ein Zweimannzelt, das für alle vier Jahreszeiten durchweg verwendet werden kann. Der Zeltstoff ist aus Polyester, der Zeltboden aus Polyamid. Das Packmaß beträgt 50x30x20 cm und das auseinandergebaute Zelt wiegt 4,75 kg. Da kann man nicht meckern: Dieses Zelt lässt sich unkompliziert transportieren!

– Gewicht: 4,75 kg

Marmot

Zelt Tungsten UL 1P Ultraleicht

Vorteile

  • Wasserdicht
  • Sehr leicht
  • UV-Schutz

Nachteile

  • Nur für 1 Person

Das Marmot Tungsten UL Zelt ist ein Kuppelzelt für eine Person. Es ist so leicht, dass es als ultraleichtes Zelt bezeichnet werden kann: Es wiegt nur sagenhafte 1,17 kg! Das Packmaß ist ebenso überraschend gering, denn es beträgt nur 46×16 cm.

Dadurch ist das Marmot Tungsten UL Zelt ein perfektes Backpacking Zelt. Außerdem kannst du dieses Zelt für alle vier Jahreszeiten benutzen. Es bietet UV-Schutz und eine Wassersäule von 1500 mm.

– Gewicht: 1,17 kg
– Maße: 214 x 74 x 97 cm

Marmot

Zelt Vapor Ultraleicht

Vorteile

  • Wasserdicht
  • Kleines Packmaß
  • Leichtes Gewicht

Nachteile

  • Keine Farbvariation

Das Marmot Vapor ist ein ultraleichtes 3 Personen Zelt, dass im Frühling und Sommer verwendet werden kann. Es ist ein Kuppelzelt, beziehungsweise ein Igluzelt, mit einer Wassersäule von 3000 mm. Zeltplane und Bodenplane sind beide aus 68D Polyester, die Bodenplane hat allerdings sogar eine Wassersäule von 5000 mm.

Dadurch ist es wasserdicht und gut geeignet für schlechteres Wetter. Gleichzeitig ist dieses Zelt aber auch windbeständig und bietet UV-Schutz. Das Packmaß beträgt nur 56×20 cm und das Zelt wiegt auseinandergebaut nur 3,02 kg, daher kann es problemlos als Backpacking Zelt verwendet werden.

– Gewicht: 3,02 kg
– Maße: 229 x 318 x 120 cm

Marmot

Zelt Vapor Blaze/Sandstorm

Vorteile

  • Schneller Aufbau
  • Kleines Packmaß
  • Gute Raumnutzung

Nachteile

  • Nicht immer verfügbar

Das Marmot Vapor Blaze/Sandstorm Zelt ist ein 3 Personen Zelt mit zwei Eingangstüren. Mit einem Packmaß von nur 62×2216 cm und einem Gewicht von 3,02 kg eignet es sich für Rucksacktouren, Fahrradtouren oder Motorradtouren.

Es lässt sich abgesehen davon in kürzester Zeit aufbauen – Und grade mit dem Aufbau möchte man bei häufigem Ortswechsel keine Zeit verlieren.

– Gewicht: 3,02 kg

Marmot

Zelt Kalkstein

Vorteile

  • Schneller Aufbau
  • Cooles Design
  • Bis 4 Personen

Nachteile

  • Keine Farbvariation

Das Marmot Kalkstein Campingzelt ist ein 4 Personen Zelt. Das Packmaß des Zeltes in der Verpackung beträgt 70×25 cm, das Gewicht 4,9 kg. Es eignet sich demnach gut für Ausflüge, auf denen du nicht so schwer schleppen kannst oder willst. Abgesehen davon: Es lässt sich äußerst schnell aufbauen und hat ein ansprechendes Design.

– Gewicht: 4,9 kg
– Maße: 254 x 218 x 155 cm

Ratgeber: Das richtige Marmot Zelt kaufen

Marmot Zelt Test: Der Verwendungszweck

Marmot Zelte werden für verschiedenste Zwecke hergestellt. Es gibt sie in unterschiedlichen Designs, Formen und Größen. Hier siehst du ein paar Situationen, in denen man ein Zelt gebrauchen kann:

Eine Backpacking- beziehungsweise Rucksacktour

Für Rucksacktouren eignen sich sogenannte ultraleichte Zelte, wie du sie in diesem Artikel auch schon gesehen hast. Sie wiegen oft unter 2 kg und haben ein kleines Packmaß. Dadurch musst du weniger tragen und kommst besser voran.

Ein Tag am Strand

Für einen Tag am Strand solltest du ein Zelt mit hohem Lichtschutzfaktor kaufen, da es schließlich gern mal sonnig werden kann.

Eine Fahrrad- oder Motorradtour

Für Fahrrad- oder Motorradtouren gilt eigentlich das Gleiche wie für Rucksacktouren: Das Packmaß sollte nicht sperrig und das Gewicht nicht zu schwer sein.

Ein Campingausflug

Campingausflüge können sehr unterschiedlich ausfallen, je nachdem, wo man hinfährt. Da spielt also das Wetter eine Rolle: Wird es windig, sonnig, regnerisch? Abgesehen davon bestimmt die Zahl der Mitreisenden auch, wie groß das Zelt sein soll.

Ein Festivalbesuch

Festivalzelte sollten gut geordnet sein: Zum Beispiel durch eine Schlafkabine und einen Vorraum, oder sogar mehrere Schlafkabinen. Dort kannst du Getränke und Lebensmittel lagern. Außerdem sollten Zelte für Festivals eine hohe Wassersäule und einen hohen UV-Schutz bieten.

Ein Spieletag im Hintergarten

Es gibt zum Beispiel Tipi Zelte für Kinder, die man gut in den Hintergarten stellen kann. Diese sollten robust und stabil sein, damit sich niemand verletzt. Sie müssen nicht unbedingt wasserdicht sein, das hängt aber natürlich vom Einzelfall ab. Am besten haben sie außerdem einen guten Lichtschutzfaktor.

Eine Bergsteigertour

Wer bergsteigen geht, will nicht viel mit den Berg raufschleppen. Hier gilt also eine ähnliche Regel wie bei Rucksacktouren: Ein leichtes und kompaktes Zelt. Eventuell sollte das Zelt besonders wetterbeständig sein, da es auf manchen Bergen stärker regnet oder schneit.

Ein Wanderurlaub

Ein Wanderurlaub ist ähnlich wie eine Rucksacktour, auch hier sollte das Zelt klein und leicht sein. Es gibt übrigens auch Zelte, die ohne Stangen geliefert werden: Die stellt man dann einfach mit den eigenen Wanderstöcken auf!

Ein Schneeausflug

Manche Outdoor-Enthusiasten zieht es in die eisigen Kälten und weißen Landschaften. Falls du zu diesen Leuten gehörst, musst du ganz besonders auf ein gutes Zelt achten. Denn nicht alle Zelte sind für eisige Temperaturen geeignet.

Zelten im Winter mit Schnee bedecktes Campingzelt

Marmot Zelt Test: Material

Die drei gängigsten Zeltstoffe sind Polyester, Baumwolle und Nylon. Sie haben unterschiedliche Vor- und Nachteile, sind aber auf jeden Fall alles gute und empfehlenswerte Stoffe.

Polyester bietet einen hohen UV-Schutz und wird in den meisten Fällen für wasserdichte Zelte verwendet, da es sich gut imprägnieren lässt. Manche Leute stört das Flattergeräusch, das bei Polyesterstoffen entstehen kann, aber das ist natürlich kein wirkliches Problem.

Nylon ist sehr leicht, sogar noch leichter als Polyester, und wird daher in den meisten Fällen für ultraleichte Zelte verwendet. Dieser Stoff lässt sich auch gut imprägnieren und wird daher ebenfalls für wasserdichte Zelte verwendet, allerdings ermöglicht Nylon keinen hohen UV-Schutz.

Baumwollstoffe wie Oxford können auch imprägniert werden und werden deshalb genau wie Polyester und Nylon für wasserdichte Zelte verwendet. Bekannt ist Baumwolle jedoch für ihre Luftdurchlässigkeit, was ein angenehmes Raumklima im Zelt schafft.

Nun dazu, was ein Marmot Zelt wasserdicht macht: Wenn ein Zeltstoff mit einer PU-Beschichtung imprägniert wird, wird er wasserdicht. Wie viel Regen der Stoff dann abhält, hängt von der Beschichtung ab. Der Grad der Wasserdichte wird anhand der sogenannten Wassersäule gemessen.

Es kann hin und wieder auch notwendig sein, das Zelt selbst zu imprägnieren, gerade nach langem Gebrauch, um die wasserdichte Eigenschaft beizubehalten. Hierfür kann ein geeignetes Imprägnierspray herangezogen werden.

Wichtig ist, dass du dich informierst, ob das Imprägnierspray auch für das vorliegende Zeltmaterial geeignet ist.

Wir empfehlen
simprax® Zelt Imprägnierung
Mit dem Link kaufst du zum gleichen Preis ein, aber wir erhalten eventuell eine Provision.

Diese liegt nach gesetzlicher Richtlinie bei mindestens 1500 mm, wenn das Zelt als wasserdicht bezeichnet werden soll. Auf Nummer sicher gehst du aber mit einer Wassersäule von 3000 mm.

Marmot Zelt Test: Innenraum

Marmot bietet Zelte in vielen verschiedenen Größen an. Je größer das Zelt, desto schwerer wird es. Überlege dir gut, wie viele Personen auf deinen nächsten Campingtrip mitkommen werden. Zusätzlicher Platz kann auch zur Lagerung von Lebensmitteln, Getränken oder Gepäck genutzt werden.

Ein großzügiger Innenraum bedeutet selbstverständlich mehr Komfort. Wenn es dir wichtig ist, in deinem Zelt aufrecht stehen zu können, dann achte beim Kauf auf den letzten Wert der Produktabmessungen: Diese werden nämlich in Länge x Breite x Höhe angegeben.

Viele Hersteller geben mehr Personen an, als am Ende wirklich bequem in das Zelt passen. Damit du am Ende nicht unbequem campen musst, kauf dir entweder ein etwas größeres Zelt, dass für mehr Personen ausgelegt ist, oder sieh dir dir Produktabmessungen genau an.

Es kann helfen, diese auf dem Boden im Wohnzimmer einmal mit dem Zollstock nachzulegen, um ein Gefühl für den Umfang des Zeltes zu bekommen.

FAQ: Häufig gestellte Fragen zum Marmot Zelt

Wie reinige ich mein Marmot Zelt?

Generell sollte man Marmot Campingzelte nicht in die Waschmaschine tun. Der Stoff ist dafür nicht gemacht und die Imprägnierung kann kaputtgehen. Nur einige wenige Stoffe sind davon ausgenommen. Wenn du dir unsicher bist, guck am besten auf die Waschanleitung an deinem Zelt.

Die Imprägnierung sorgt dafür, dass dein Marmot Zelt wasserfest ist. Nach einem Waschgang in der Waschmaschine hält dein Zelt also keinen Regen mehr ab. Das ist natürlich total ärgerlich! Dafür gibt es aber einige andere Wege, Zelte zu reinigen:

– Du kannst dein Zelt mit einem feuchten Lappen abwischen. Das macht Sinn, wenn es staubig geworden ist oder nicht stark verschmutzt ist.
– Du kannst Dreck im Innenzelt wie zum Beispiel Sand, Erde oder Gras mit einem Handfeger oder einem Staubsauger ausfegen beziehungsweise aussaugen.
– Du kannst Flecken mit Seife einreiben, sie eine Weile einwirken lassen und sie dann später mit warmem Wasser auswaschen. Dafür kannst du zum Beispiel Gallseife verwenden.
– Du kannst Reißverschlüsse mit einer alten angefeuchteten Zahnbürste reinigen.

Wie kann ich mein Marmot Zelt heizen?

Im Herbst oder Winter kann es im Marmot Zelt gerne mal ziemlich kalt werden. Dafür wurden Zeltheizungen erfunden. Mittlerweile gibt es viele verschiedene Arten. Hier kriegst du einen Überblick über die gängigsten Arten und ihre Vor- und Nachteile, damit du deine Entscheidung leichter treffen kannst.

Ölheizungen: Sie haben eine starke Heizkraft und können daher sogar in größeren Zelten für ausreichend Wärme sorgen. Dafür sind sie aber auch ziemlich schwer und etwas sperrig. Sie eignen sich für größere Zelte und für Campingurlaube mit dem Auto.

Teelichtöfen: Sie stehen in ziemlich starkem Kontrast zu Ölheizungen, denn sie sind klein und haben eine eher schwache Heizkraft. Dafür sind sie aber sehr umweltfreundlich und leicht zu transportieren. Sie eignen sich für kleinere Marmot Zelte.

Elektroheizungen: Sie sind gute Zeltheizungen mit einer stabilen Heizkraft. Allerdings benötigen sie, wie der Name schon sagt, eine Stromzufuhr. Beim Campen ist nicht immer eine Stromquelle zugänglich, deshalb sind sie nicht für Campen in der freien Wildbahn geeignet.

Petroleumheizungen: Sie haben eine sehr lange Brenndauer, können aber durch die offene Flamme ein Sicherheitsrisiko darstellen. Du solltest sie nicht unbeaufsichtigt brennen lassen!

Gasheizungen: Sie sind praktisch, da man als Camper oft sowieso Gas zum Kochen dabei hat. Durch das Gas können sie allerdings gefährlich werden, also sollte man sich die Bedienungsanleitung besonders gut durchlesen oder den Gebrauch vorher zu Hause üben.

Welche Arten von Zelten gibt es?

Zelt ist nicht gleich Zelt. Man kann ein Campingzelt in vielen verschiedenen Situationen gebrauchen und es macht Sinn, seine Auswahl an die Gegebenheiten anzupassen. Hier siehst du die besten und bekanntesten Zeltsorten mit ihren verschiedenen Vorteilen.

Tipi Zelt: Es hat ein schönes traditionelles Design und sorgt dafür, dass du mit deiner Unterkunft auf dem Campingplatz hervorstichst. Ein besonders cooles Extra: In Tipi Zelten kann man oft aufgrund der Höhe ein offenes Feuer entfachen. Marshmallows braten geht damit also auch im warmem Zelt!

Das Multiraumzelt: Es ist meistens ziemlich groß und hat immer mehrere voneinander abgetrennte Zimmer. Es ist meistens in Schlafkabinen und Wohnraum unterteilt, wodurch Privatsphäre und Ordnung geschaffen wird. Es eignet sich für größere Gruppen wie Familien oder Freundesgruppen.

Das Geodät-Zelt: Es ist besonders strapazierfähig und hält selbst extremsten Wetterbedingungen Stand. Es eignet sich für besonders verregnete oder verschneite Urlaube.

Das Kuppelzelt: Es ist das Zelt, an das wohl die meisten Leute denken, wenn sie sich ein Zelt vorstellen. Es wird oft als Iglu bezeichnet und ist der Klassiker unter den Zelten. Ein angenehmer Vorteil: Es lässt sich schnell und einfach aufstellen.

Das Tarp: Es ist eine Überdachung, die als Sonnen- oder Regenschutz dienen kann. Diese Art von Zelt hat keine Seitenwände, sodass sie eher für Tagesausflüge gedacht ist.

Das Luftzelt: Es ist ein aufblasbares Zelt, was man mit einer Luftpumpe im Handumdrehen aufbauen kann. Oft wird diese Art von Zelt als aufblasbares Vorzelt für Wohnwagen verkauft.

Das Biwakzelt: Es ist flach gebaut und kein Zelt, worin man viel Zeit verbringen würde. Es bietet nicht viel Beinfreiheit, ist aber klein, leicht und kompakt. Es eignet sich für anspruchslose Rucksackreisende.

Das Wurfzelt: Wie der Name schon verrät, kann man dieses Zelt durch Werfen aufbauen. Dafür musst du es nur aus der Verpackung nehmen und in die Luft werfen. Das spart Zeit und Nerven!

Das Pavillon Zelt: Es ist ein Unterstand für mehrere Personen und eignet sich als Überdachung von Verkaufsständen, Buffets und ähnlichem auf Geburtstagen, Festivals oder Hochzeiten.

Fazit

Wie du siehst, bietet die Zeltmarke Marmot eine ganze Reihe an unterschiedlichen Zeltsorten an. Egal, wie deine zukünftigen Reisepläne aussehen, wenn ein Zelt involviert ist, bist du mit Marmot gut ausgestattet. Die Marke stellt robuste, strapazierfähige, stabile und hochwertige Zelte her.

Die Zelte in diesem Artikel sind die besten Marmot Zelte von 2021. Damit kann beim nächsten Reiseabenteuer nichts schiefgehen!