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Coronavirus Mundschutz: Hilft ein Mundschutz gegen den Coronavirus?

Der Coronavirus verfolgt uns nun seit zwei Monaten. Egal ob im Fernsehen, in der Zeitung oder der Werbeanzeige in der U- Bahn, das Thema ist spätestens seit den ersten Infizierten in Deutschland in aller Munde.

Mit der Ausbreitung des Virus beschäftigen sich alle Länder mittlerweile und an einem Medikament wird mit Druck geforscht.

Ist der Virus eine akute Gefahr für Deutschland? Helfen handelsübliche Mundschutze gegen die Infizierung mit dem Coronavirus? Wie kann ich mich ansonsten noch gegen Coronavirus schützen?
In diesem Artikel widmen wir uns den Fragen und klären dich auf.

Die 7 besten Coronavirus Mundschutze

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Mundschutz tragen als Prävention gegen die Ansteckung

In Deutschland ist bereits seit letzter Woche die Nachfrage nach Mundschutze und Atemschutzmasken rasant gestiegen. Die Mundschutze in Apotheken in einigen Bundesländern sind bereits nahezu ausverkauft.

Auch bei Onlinehändlern wie Amazon ist die Nachfrage stark gestiegen und zum Teil ausverkauft. Doch wirklich helfen tun die handelsüblichen Mundschutze kaum. Es dringen beim Tragen zu viel Atemluft durch die Mundschutze und somit auch die potentiellen Viren.

Dabei filtern die Mundschutze nicht unbedingt die Viren, da diese zu durchlässig sind. Vielmehr hilft der Mundschutz bereits infizierten Menschen, die Viren in Schach zu halten. Beim Ausatmen gelangen weniger Viren in die Umgebung.

Atemschutzmasken mit der Klasse FFP 2 und 3 hingegen senken das Risiko einer Ansteckung, da diese Masken viel weniger durchlässig sind und bis zu 99 Prozent der Partikel in der Luft filtern. Diese sind im Vergleich zu den handelsüblichen Mundschutze sehr viel teurer, allerdings minimieren sie auch die Chance einer Infizierung.

Leider ist die Chance einer Ansteckung selbst mit den Atemschutzmasken der Klasse FFP 2 und 3 immer noch vorhanden und nie gleich Null.

Leseempfehlung: Helfen FFP 3 Atemmasken gegen Coronavirus?

Ist der Virus eine akute Gefahr für Deutschland?

In Deutschland sind mittlerweile 13 Fälle einer Erkrankung an dem Coronavirus gemeldet.
Das Robert- Koch- Institut gibt vorerst eine Entwarnung aus. Der Virus hat zwar Deutschland erreicht, ein Notstand wurde allerdings nicht ausgesprochen.

Dies kann sich je nach Entwicklung und Verbreitung des Coronavirus natürlich ändern. Informiere dich daher täglich über die Neuigkeiten des Virus, denn je mehr Informationen du verarbeiten kannst, desto mehr kannst du dich selber auch schützen.

Linktipp: Helfen FFP 2 Atemschutzmasken gegen Coronavirus?

Symptome des Coronavirus

Warst du letztens erst in China oder hast du dich in besiedelte Orte wie zum Beispiel einem Flughafen aufgehalten? Dann solltest du unbedingt einen Arzt aufsuchen, wenn du mindestens einen der Symptome aufweist:

  • Fieber
  • Atemprobleme wie zum Beispiel Kurzatmigkeit
  • Hals- oder Kopfschmerzen
  • Lungenenzündung

Weitere Schutzmaßnahmen gegen den Coronavirus:

Neben dem Tragen einer Coronavirus Atemschutzmaske der Klasse FFP 2 oder 3 solltest du unbedingt auf deine Hygiene achten. Dazu gehört ständiges Händewaschen und Desinfizieren der Hände. Der Grund hierfür ist sehr simpel: Wir fassen sobald wir unsere Haustür verlassen allerlei Dinge an, die auch jeder andere Mensch anfassen könnte.

Sei es in der U- Bahn beim Festhalten an der Stange, beim Geldwechseln oder Türen öffnen – überall wimmelt es nur von Bakterien und Keimen, die auf deine Handfläche geraten können.

Da du nie weißt wer zuvor was gemacht hat, solltest du unbedingt vorsichtig sein und deine Hände stets sauber halten. Fasse mit deinen kontaminierten Händen niemals deine Schleimhäute, wie zum Beispiel deine Augen, Nase oder Mund an. Informiere dich soviel du kannst, aber breite keine Panik aus.

In Zeiten der Grippewelle und auch des Coronavirus solltest du überlegen, auf einen einfachen Handschlag zu verzichten, da Bakterien und Viren auf der Handfläche sich sehr schnell ansammeln können.

Flüge nach China sollten, wenn möglich, nun vermieden werden, da dort die größte Ansteckungsgefahr besteht. Hast du dennoch eine Geschäftsreise oder Sonstiges, welche du nicht verlegen kannst, dann meide in China große Menschenmassen und trage auf alle Fälle eine Atemschutzmaske der Klasse FFP 2 oder 3.

Beachte dabei, dass in China die Masken bereits nahezu immer ausverkauft sind, nehme am besten welche aus Deutschland mit.

Woher stammt das Coronavirus?

Das Coronavirus ist sehr wahrscheinlich auf einem Fischmarkt in Wuhan entstanden. Es ist noch nicht zu 100 Prozent bestätigt, allerdings nimmt man an, dass sich Viren zwischen den teils lebendig gehaltenen Tieren gekreuzt haben und schlussendlich somit für den Menschen ansteckbar ist.

Welche Medikamente helfen?

Die Anzahl der Todesopfer des neuen Coronavirus übersteigt nun mit mehr als 900 Menschen die Anzahl der Todesopfer an dem Sarsvirus 2003.
Medikamente gegen die bekannten Coronaviren gibt es bisher nicht.

Ärzte behandeln schwerkranke Patienten mit wirksamen antiviralen Substanzen, wie zum Beispiel die HIV- Inhibitoren Lopinavir und Ritonavir. Beide Substanzen wurden bereits bei Sars eingesetzt.

In den USA haben Ärzte einem schwerkranken Patienten das Medikament Remdesivir gegeben, woraufhin der Zustand des Patientes sich rasch verbessert hat.

Das Medikament Remdesivir wird eigentlich gegen Ebola verwendet, bei einem Laborversuch hatte das Medikament eine Wirkung gegen den Coronavirus gezeigt.

So wird das neuartige Coronavirus übertragen

Mittlerweile steht fest: Das Virus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Unerforscht bleibt der genaue Vorgang der Übertragung, es ist aber anzunehmen, dass der Virus wie bei anderen Viren auch über Sekrete der Atemwege erfolgt.
Aus einem aktuellen Bericht des Universitätenkrankenhauses in Wuhan wurde nun geschlussfolgert, dass auch Menschen ohne Symptome andere Menschen in der Umgebung infizieren können.

Wielange dauert die Inkubationszeit?

In den bisherigen bekannten Fällen liegt die Inkubationszeit des Coronavirus zwischen zwei und 14 Tagen. Wer also innerhalb Chinas gereist ist und keine Symptome gezeigt hat, kann auch nach der Rückkehr nach Deutschland plötzlich Symptome zeigen und die Menschen in der näheren Umgebung infizieren.

Bei einem Verdacht sollte unbedingt ein Notarzt informiert werden.

Sollte ich noch Produkte aus China kaufen?

Bis ein Produkt aus China in den deutschen Supermärkten oder bei dir zu Hause ankommen, vergeht viel Zeit. Der Virus kann auf unbelebten Flächen bis zu drei Stunden überleben, daher musst du dir keine Sorgen machen, Pakete oder Briefe aus China anzunehmen. Der Virus wird nur durch direkten Kontakt oder Tröpfchen, wie beispielsweise durch Anniesen oder Anhusten übertragen.

Sollte ich alternativ einen Atemschutzmaske tragen?

An den deutschen Apotheken und im Onlinehandel gibt es bereits erste Lieferengpässe von Mundschutze nachdem die ersten Fälle in Europa bestätigt wurden.
Diese Mundschutze haben, wie vorher schon erwähnt, kaum eine Wirkung.

Wirksamer sind die Atemschutzmasken der Klasse FFP 2 und FFP 3, da diese Atemschutzmasken sehr viel weniger luftdurchlässig sind als handelsübliche Mundschutze und Partikel bis zu einer Größe von 0,6 Mikrometer auffangen.

Einen Schutz gegen Bakterien bieten diese Masken auf jeden Fall, allerdings sind die Viren kleiner als 0,6 Mikrometer und können dennoch durch die Maske in deine Schleimhäute gelangen.

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