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Fernglas Test: Die 7 besten Ferngläser 2020 (mit vielen Tipps)

Die Natur hat viele wunderschöne Kulissen zu bieten. Einige dieser Kulissen nimmt man durch das bloße Hinsehen bewusst wahr. Andere wiederum sind schwer zu entdecken, weil diese zu weit entfernt sind. Falls man in diesen Situationen kein passendes Fernglas dabei hat, verpasst man unter Umständen die schönsten Ausblicke.

Neben Wanderstöcken und einem guten Wanderrucksack ist das Fernglas eines der am häufigsten genutzten Wanderaccessoires. Vor allem erfahrene Naturliebhaber wissen den Wert eines speziellen Fernglases zu schätzen. Wanderungen sind jedoch nur eines der Einsatzgebiete, für die man die praktischen Helfer gebrauchen kann.

Es gibt spezielle Ferngläser für die Jagd, zum Beobachten des Sternenhimmels oder auch zur Vogelbeobachtung. Was für ein Fernglas du benötigst, hängt also davon ab, für welche Zwecke du es brauchst. Da es die unterschiedlichsten Modelle auf dem Markt gibt, kann es schwer sein, eine gute Entscheidung beim Kauf zu treffen.

Aus dieser Problematik ergibt sich die Notwendigkeit nach einem Fernglas Test, der Auskunft über die besten Ferngläser gibt. Wir möchten mit diesem Artikel einen Beitrag zur Lösung des Problems leisten und stellen dir deshalb nicht nur die besten Ferngläser vor, sondern beantworten anschließend auch die wichtigsten Fragen rund ums Thema.

Die besten Ferngläser


Vanguard
Spirit XF 1042


Beim Vanguard Spirit XF handelt es sich um ein mittelschweres Fernglas mit herausragenden Eigenschaften. Es punktet in den Kategorien Handlichkeit, Robustheit und Bildqualität. Allein dadurch ist es schon für fast alle Zwecke zu gebrauchen.

Wer nach einem Fernglas für die Vogelbeobachtung sucht, wird hier erst recht fündig. Das Spirit XF bringt alles nötige für gestochen scharfe Bilder und die besten Lichtverhältnisse mit. Diese Eigenschaften werden durch die hochwertigen Bak-4 Prismen und dem optimalen Verhältnis von Vergrößerung und Objektivdurchmesser ermöglicht.

Für Wanderungen in den Bergen ist es ebenfalls zu empfehlen. Die Wasserfestigkeit und das Anti-Beschlag-System sorgen nämlich immer für kristallklare Linsen. Um das Ganze abzurunden, ist das Fernglas nicht besonders schwer und dank der Gummioberfläche sehr gut zu greifen.

Die Kunden sind begeistert vom Spirit XF. Sie beschreiben es als ein gutes Fernglas mit optimaler Qualität und einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Es sei nicht nur super verarbeitet, sondern liefert auch ein scharfes Bild und passt dazu noch in jede Tasche. Ein weiterer Pluspunkt ist die Tauglichkeit für Brillenträger.

Vorteile

  • Gute Qualität.
  • Sehr Robust.
  • Tolle Handlichkeit.
  • Top Preis-Leistungs-Verhältnis.
  • Scharfes Bild.
  • Für Brillenträger geeignet.
  • Anti-Beschlag-System.

Nachteile

  • Nicht immer lieferbar.

Nikon
10x25 Sportstar EX


Das Nikon Sportstar ist das perfekte Fernglas für Wanderungen. Da bei längeren Touren in der Natur jedes zusätzliche Gewicht von Bedeutung ist, sind zu schwere Ferngläser eher suboptimal. Das Sportstar kommt lediglich mit einem Gewicht von 300g, was es in dieser Kategorie glänzen lässt.

Gegen Wasser und Beschlag ist das Fernglas ebenfalls geschützt. Regenschauer und Temperaturschwankungen machen dem Sportstar daher nichts aus. Dank der 10-fachen Vergrößerung, lassen sich auch weit entfernte Gipfel oder andere Sehenswürdigkeiten genau unter die Lupe nehmen.

Eine weitere sinnvolle Eigenschaft wird durch die Gummiarmierung gegeben, die dafür sorgt, dass das Fernglas immer sicher in der Hand liegt. Für eine sehr gute Bildqualität sorgen des Weiteren die Mehrschichtvergütung und die hochqualitativen Linsen und Prismen.

Den Kunden gefällt das Sportstar, da es eine gute Optik mit einem geringen Gewicht verbindet. Es liefere ein scharfes Bild zu einem günstigen Preis. Bei Wanderungen überzeuge es durch Wasserdichtigkeit, Anti-Beschlag-System und guter Griffigkeit.

Einen Schwachpunkt konnten die Kunden in der Tauglichkeit für Brillenträger feststellen. Der Abstand von Glas zu Auge sei für diese zu groß.

Vorteile

  • Geringes Gewicht.
  • Gute Handlichkeit.
  • Wasserfest.
  • Anti-Beschlag-System.
  • Gute Optik.

Nachteile

  • Nicht gut für Brillenträger geeignet.

Celestron
Skymaster 25x100


Falls du auf der Suche nach einem Fernglas für die Sternenbeobachtung bist, wird diese hier enden. Mit dem Celestron SkyMaster wird dir ein Premium Modell geliefert, dass keine Wünsche offen lässt.

Es verfügt über alle wichtigen Eigenschaften, die für die Sternenbeobachtung nötig sind. Angefangen bei der extremen 25-fachen Vergrößerung, mit der sich noch sehr weit entfernte Objekte problemlos erkennen lassen. Um auch bei Dunkelheit für eine optimale Bildqualität zu sorgen, kommt es mit einem unglaublichen 100mm Objektivdurchmesser. Dieser eignet sich hervorragend, um sehr viel Licht einzufangen und dem Nutzer eine sehr gute Sicht zu gewähren.

Die hochwertige Qualität und Bildeigenschaften fordern allerdings auch einen Tribut. Sowohl der Preis, als auch das Gewicht des Fernglases sind nicht zu unterschätzen. Ganze 4kg bringt es auf die Waage. Es sollte daher unbedingt in ein extra Stativ investiert werden, um das volle Potential des SkyMasters zu entfesseln.

Weitere Vorteile des Fernglases sind der Dioptrienausgleich für Brillenträger und der große Lieferumfang samt Stativadapter, Trageriemen und praktischer Tasche aus Nylon.

Die Leistung des SkyMasters wird von den Kunden als sehr gut beurteilt. Es lasse sich extrem scharfstellen und eigne sich hervorragend für astronomische Beobachtungen. Des Weiteren stimme das Preis-Leistungs-Verhältnis, sodass die Kunden vom Gesamtpaket positiv überrascht wurden.

Einige Kritik muss der SkyMaster für den mitgelieferten Trageriemen einstecken. Dieser sei nicht von guter Qualität. Einige andere Kunden stören die Kappen für die Objektive, die nicht besonders gut halten.

Vorteile

  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
  • Sehr starke Vergrößerung möglich.
  • Sehr scharfes Bild.
  • Hochwertige Qualität.
  • Dioptrienausgleich für Brillenträger.
  • Großer Lieferumfang.

Nachteile

  • Gewicht.
  • Preis.
  • Objektivkappen nicht besonders festsitzend.

Steiner
Ranger Xtreme 8x56


Das Steiner Ranger Xtreme ist ein hochwertiges Jagdfernglas. Es bietet alles, was man sich von einem Fernglas für die Jagd wünscht: Ein großes Sehfeld auf 1000m von 125m, ein Anti-Beschlag-System, eine perfekte Griffigkeit und einen schön großen Objektivdurchmesser.

Zusammen gewähren diese Eigenschaften eine optimale Erfahrung für die Tierbeobachtung. Besonders dank des 56mm großen Objektivdurchmessers, stehen helle und kontrastreiche Abbildung an der Tagesordnung. Für ein ruhiges Blickfeld, sorgt hingegen das moderate Gewicht von 1130g, durch das das Stillhalten des Fernglases erleichtert wird.

Selbst bei schlechtem Wetter kann das Ranger Xtreme punkten. Es ist komplett wasserfest und bietet dank der Gummiarmierung einen exzellenten Griff. Um den Fokus jederzeit leicht anpassen zu können, verfügt das Fernglas über ein extra großes Fokussierrad, dass sich selbst mit Handschuhen leicht verstellen lässt.

Ein weiterer Pluspunkt stellt der große Lieferumfang dar. Der Hersteller fügt dem Fernglas einen Neopren-Tragegurt, eine Tasche und einen Regenschutz- und Objektivschutzdeckel bei.

Die Kunden sind von dem Ranger Xtreme, trotz des hohen Preises, absolut überzeugt. Viele von ihnen loben die extrem gute Bildqualität, die selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen überzeugt. Die Qualität sei insgesamt sehr gut und den große Lieferumfang nehmen viele der Kunden ebenfalls herzlich gerne entgegen.

Kritik auf dem höchsten Niveau wird an die Schärfe am äußersten Randbereich des Sichtfeldes geübt. Diese sei laut Aussage eines Kunden leicht unscharf.

Vorteile

  • Sehr gute Qualität.
  • Optimales Verhältnis von sinnvollen Eigenschaften und Gewicht.
  • Robust.
  • Wasserfest.
  • Sehr handlich.
  • Großer Lieferumfang.

Nachteile

  • Preis.
  • Minimale Unschärfe im äußeren Randbereich des Sichtfeldes.

Hommie
Fernglas 10x50


Das Hommie Fernglas überzeugt mit seinem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Für den sehr niedrigen Preis bekommt man hier ein Fernglas geboten, dass sich für den täglichen Gebrauch in der Natur gut eignet. Natürlich kann es nicht ansatzweise mit spezialisierten Modellen mithalten, jedoch werden diese feinen Unterschiede dem Laien gar nicht groß auffallen.

Zu den positiven Eigenschaften zählen vor allem die hochwertigen optischen Komponenten und das moderate Gewicht von 844g. Durch die Kombination dieser Eigenschaften in Verbindung mit der starken 10-fachen Vergrößerung, können selbst weit entfernte Bilder scharf wahrgenommen werden.

Zum Lieferumfang gehören das Fernglas, ein Benutzerhandbuch, ein Linsenreinigungstuch und eine Tragetasche mit Schultergurt.

Die Kunden freuen sich, dass sie mit dem Hommie Fernglas endlich ein Modell gefunden haben, dass für wenig Geld gute Ergebnisse liefert. Ein Kunde fasst die Eigenschaften so zusammen, dass es weich, handlich und kompakt ist. Bei der Fokussierung überzeuge es ebenfalls.

Vorteile

  • Exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis.
  • Tolles Verhältnis von Vergrößerung und Objektivdurchmesser.
  • Helle klare Bildqualität.
  • Guter Lieferumfang.

Nachteile

  • Leichte Unschärfen möglich.

Olympus
Zoom DPS-I


Das Olympus Zoom DPS-I ist das Lieblingsfernglas vieler Natur- und Tierbeobachter. Es überzeugt die Kunden mit Robustheit und einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Das Fernglas punktet vor allem mit einer vorzüglichen Handlichkeit und der Eigenschaft, klare und farbtreue Abbildungen zu ermöglichen. Durch das tolle Verhältnis von Vergrößerung und Objektivdurchmesser, wird selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen eine gute Bildqualität garantiert.

Besonders für Brillenträger leistet das Zoom DPS-I gute Dienste. Der Grund dafür ist die Dioptrie-Korrektur, die eine individuelle Anpassung an alle Bedürfnisse ermöglicht.

Den Kunden gefällt das tolle Preis-Leistungs-Verhältnis und die starke Vergrößerung. Man bekomme hier eine helle und gestochen scharfe Bildqualität geboten. Des Weiteren sei das Fernglas sehr einfach zu halten und liefere selbst bei schwachem Licht gute Ergebnisse. Für Wanderungen oder bei Unternehmungen bei schlechtem Wetter eigne es sich dank der Wasserdichtheit ebenfalls.

Einige Kunden kritisieren die Schärfe am Randbereich des Sichtfeldes. Außerdem wurden die Schutzkappen bemängelt, die, statt ordentlich befestigt zu sein, nur aufgesetzt sind.

Vorteile

  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
  • Dioptrie Korrektur für Brillenträger.
  • Klare und farbtreue Bildqualität.
  • Wasserdicht.
  • Robust.

Nachteile

  • Unschärfe am äußeren Randbereich des Sichtfeldes.
  • Schutzkappen nur aufgesetzt.

Bresser
High-End Monokular 16x30


Das einzige Monokular auf unserer Liste überzeugt mit einer hervorragenden Bildqualität, selbst bei zittrigen Händen. Der Grund dafür ist der eingebaute Bildstabilisator. Das Monokular eignet sich also optimal für Safaris oder Unternehmungen, bei denen man nicht immer beide Hände frei hat.

Die beste Leistung kann man am Tage aus dem Monokular herauskitzeln, da es über keinen sehr großen Objektivdurchmesser verfügt. Die extreme 16-fache Vergrößerung verstärkt diese Tatsache noch, denn die gestochen scharfen Bilder werden nur bei guten Lichtverhältnissen erzeugt.

Weitere Pluspunkte sammelt das Monokular durch das sehr geringe Gewicht und den Lieferumfang samt Nylon Gürteltasche, einem Trageriemen und einer Bedienungsanleitung.

Die Kunden loben die hochwertige Verarbeitung des Monokulars. Auch sei es super handlich und perfekt für viele Einsatzgebiete geeignet. Laut eines Kunden sei es nahezu exzellent.

Der einzige Kritikpunkt lässt sich bei den Batterien vorfinden, die sich konstant entladen, da der Bildstabilisator sich nicht automatisch abschaltet. Durch einen leichten Druck auf den Schalter an der Oberseite lässt sich der Bildstabilisator jedoch leicht abschalten.

Vorteile

  • Gute Bildqualität.
  • Bildstabilisator.
  • Sehr handlich.
  • Geringes Gewicht.
  • Sehr starke Vergrößerung.
  • Hochwertige Verarbeitung.

Nachteile

  • Bildstabilisator schaltet sich nicht automatisch aus.

Ratgeber: Das richtige Fernglas kaufen

Ferngläser haben eines gemeinsam: Sie liefern dem Nutzer eine vergrößerte Ansicht des Objekts, welches durch das Fernglas betrachtet wird. Und trotzdem unterscheiden sich die zahlreichen Modelle teilweise stark voneinander.

Je nachdem, für welchen Einsatzzweck du das Fernglas nutzen möchtest, kann das für dich von Bedeutung sein. Im Nachfolgenden erfährst du deshalb genau, welche Eigenschaften Ferngläser kennzeichnen und wie du das richtige Fernglas für dich findest.

Welches Fernglas für welchen Zweck?

Wenn du dir ein Fernglas zulegen möchtest, solltest du dir zuerst überlegen, für welchen Zweck du es benötigst. Bist du dir darüber erstmal im Klaren, ist die Entscheidung meist schon sehr einfach.

Die folgenden Kategorien stellen die häufigsten Einsatzzwecke dar. Lies dir ganz einfach den Teil mit den dich ansprechenden Kategorien durch und du wirst schnell einen guten Überblick darüber gewinnen, worauf du bei deinem Kauf achten solltest.

Um es dir noch leichter zu machen, geben wir dir für jede Kategorie eine spezielle Kaufempfehlung mit auf den Weg. Natürlich musst du dich nicht für das jeweilige Modell entscheiden. Es kann dir auch einfach nur als Anregung dienen.

Welches Fernglas zum Wandern und für die Berge?

Für Wanderungen und in den Bergen eignen sich Ferngläser, die kompakt und nicht zu schwer sind. Diese Eigenschaften sorgen dafür, dass du nicht über viele Kilometer hinweg zusätzliches Gewicht mit dir schleppen musst und jederzeit leichten Zugriff auf das Fernglas hast.

Ein Gewicht von 300 – 500 g eignet sich hervorragend.

Die Vergrößerung sollte möglichst nicht zu groß sein. Wenn wir von zu groß sprechen, dann meinen wir Vergrößerungen von mehr als der 10-fachen. Zu begründen ist das damit, dass sich das Bild sonst nur sehr schwer ruhig halten lässt. Andererseits sollte die Vergrößerung auch nicht zu gering sein, weil man sonst nicht mehr weit entfernte Gipfel oder Täler genau untersuchen kann.

Sinnvolle Vergrößerungen sind im Bereich von 8- und 10-fach zu finden.

Ein weiteres Kriterium für Wanderferngläser ist der Objektivdurchmesser. Dieser sollte groß genug sein, dass viel Licht eingefangen werden kann. Zu groß sollte er allerdings auch nicht sein, da das sonst auf Lasten des Gewichts geht, welches gering gehalten werden sollte.

Gute Objektivdurchmesser-Werte für Wanderferngläser sind also zwischen 24 und 33 mm zu finden.

Falls du ein Wanderer bist, dem das Wetter nichts ausmacht, solltest du darauf achten, dass dein neues Fernglas wasserdicht ist. Weitere sinnvolle Eigenschaften sind eine Gummiummantelung, ein stabiles Gehäuse und eine Stickstofffüllung, welche das Beschlagen der inneren Optik bei Temperaturwechseln verhindert.

Unsere Empfehlung für Wanderungen und Bergtouren: Nikon Sportstar 10×25 EX (Ausführliches Review weiter oben in der Bestenliste)

Welches Fernglas zur Vogelbeobachtung?

Wenn du in der Natur unterwegs bist und einen Vogel sichtest, bleibt oft nicht viel Zeit, um das Fernglas auf die richtige Entfernung einzustellen und das Zielobjekt lange zu beobachten. In diesen Momenten zählt einfach jede Sekunde. Für die Vogelbeobachtung eignen sich deshalb sehr handliche Ferngläser, die über eine optimale Fokussierung verfügen.

Das Fernglas sollte also möglichst leicht sein, aber dennoch über eine gute Qualität verfügen. Besonders wichtig ist aber der Regler für die Fokussierung, der sich gut drehen lassen und leicht erreichbar sein sollte.

Die optimale Gewichtsklasse für Ferngläser zur Vogelbeobachtung liegt bei ca. 600 – 800 g.

Die Vergrößerung sollte so gewählt werden, dass sie sich leicht nachfokussieren lässt. Vergrößerungen von 12-fach und mehr eignen sich also weniger. Es kommt jedoch darauf an, wie erfahren du mit dem Umgang von Ferngläsern bist. Anfängern empfehlen wir Vergrößerungen von 8- bis 10-fach, die man selbst mit wenig Erfahrung schnell fokussieren kann.

Vergrößerungen von 8- bis 10-fach eignen sich für Anfänger sehr gut. Fortgeschrittene und Profis können sich an 12-fach und mehr wagen.

Ein sehr wichtiger Punkt für die Beobachtung von Vögeln ist die Farbtreue. Jedes Detail des Vogels wahrzunehmen, ist für viele Vogelliebhaber bei der Beobachtung von hoher Priorität. Ein Fernglas mit einer hohen Farbtreue bzw. Bildqualität lässt diesen Wunsch in Erfüllung gehen. Ausschlaggebend für diese Eigenschaften sind hochwertige Prismen und eine gute Vergütung des Fernglases.

Hochwertige Prismen, wie z.B. das BaK-4 oder besser und eine hohe Vergütung sorgen für eine schöne Farbtreue und gute Bildqualität.

Unsere Empfehlung für die Vogelbeobachtung: Vanguard Spirit XF 10×42 (Ausführliches Review weiter oben in der Bestenliste)

Welches Fernglas für Astronomie?

Um den Sternenhimmel in seiner vollen Pracht erleben zu können, sollte man sich für ein Astro Fernglas entscheiden. Diese Ferngläser sind speziell mit einer starken Vergrößerung und einem sehr hohen Objektivdurchmesser versehen. Beides wird benötigt, um einerseits weit genug sehen zu können und andererseits genug Licht einzufangen.

Wenn du noch nicht viel Erfahrung mit dem Beobachten des Sternenhimmels hast, solltest du dir wahrscheinlich eher ein etwas günstigeres Modell zulegen. Für wenig Geld bekommt man 10-fache Vergrößerungen und einen Objektivdurchmesser von 50 mm geboten.

Für besonders engagierte Sternenbewunderer, die die Weiten der Galaxie genau untersuchen möchten, sind jedoch stärkere Vergrößerungen und noch größere Objektivdurchmesser angebracht. Werte zwischen 15- und 25-facher Vergrößerung und ein Objektivdurchmesser von 80 mm und mehr machen hier Sinn.

Wichtig für die Sternenbeobachtungen sind je nach Erfahrung Vergrößerungen von mindestens 10-fach bis hin zu 25-fach.

Der Objektivdurchmesser sollte mindestens 50 mm und bestenfalls 80 mm und mehr betragen.

Ein wichtiger, nicht zu vernachlässigender Faktor, ist das Gewicht. Dieses wird bei hochqualitativen Astro Ferngläsern ziemlich hoch. Es bietet sich deshalb an, in ein Stativ zu investieren.

Gute Astro Ferngläser können bis zu 4 kg oder mehr wiegen. (Der Kauf eines Stativs sollte in Betracht gezogen werden)

Unsere Empfehlung für Astronomie: Celestron SkyMaster 25×100 (Ausführliches Review weiter oben in der Bestenliste)

Welches Fernglas für die Jagd?

Ein Jagdfernglas muss die verschiedensten Kriterien erfüllen. Oftmals lassen sich diese Kriterien nicht in einem Fernglas vereinen, sodass viele Jäger mit zwei Modellen ausgestattet sind. Trotzdem gibt es einige Gemeinsamkeiten, die in einigen Modellen sehr sinnvoll kombiniert wurden.

Wichtige Eigenschaften eines Jagdfernglases sind die Robustheit, die Optik, die Lichtverhältnisse und das Sichtfeld auf 1000 m. Je höher bzw. besser diese Werte sind, desto besser. Natürlich gibt es auch hier wieder Kompromisse einzugehen, denn das Gewicht spielt bei einem Jagdfernglas auch eine wichtige Rolle. Ist dieses zu hoch, wird das Fernglas schnell zum Hindernis. Ist das Gewicht hingegen zu gering, verringert sich die Kontrolle und es kommt zum Wackeleffekt.

Für gute Lichtverhältnisse ist ein Objektivdurchmesser von 40 – 60 mm zu empfehlen.

Das Sehfeld auf 1000 m sollte nicht geringer als 100 m sein.

Ein handliches Jagdfernglas wiegt in der Regel ca. 1 kg.

Unsere Empfehlung für die Jagd: Steiner Ranger Xtreme 8×56 (Ausführliches Review weiter oben in der Bestenliste)

Welches Fernglas für Brillenträger?

Ein passendes Fernglas für Brillenträger zu finden ist gar nicht so schwer. Im Gegensatz zu früher, gibt es inzwischen sehr viele Modelle, die sich ausgezeichnet eignen. Es handelt sich bei diesen Ferngläsern um Konstruktionen mit speziellen Okularen, deren Austrittspupille nach hinten versetzt wird.

Wenn du also auf der Suche nach einem Fernglas für Brillenträger bist, suche direkt nach Modellen für dein Einsatzgebiet und schaue dann nach, ob das jeweilige Modell für Brillenträger geeignet ist. In 9 von 10 Fällen wirst du Glück haben.

Falls du dich nicht auf ein bestimmtes Einsatzgebiet festlegen willst, empfehlen wir dir ein Universalfernglas, das sich für die meisten Zwecke gut eignet.

Unsere Empfehlung für Brillenträger: Olympus Fernglas 8-16 x 40 (Ausführliches Review weiter oben in der Bestenliste)

Welches Fernglas im Alter?

Welches Fernglas im Alter eine gute Wahl darstellt, hängt von den Augen des Nutzers ab. Wie gut der Nutzer sehen kann, bestimmt, wie nutzbringend die Austrittspupille des Fernglases ist. Der Grund dafür ist, dass die Fähigkeit der Pupillen des menschlichen Auges, sich bei Dunkelheit zu vergrößern abnimmt.

Die Ausdehnung sinkt von ca. 7mm im Kindesalter auf bereits nur noch ca. 5mm im Alter von 50 Jahren. Das Licht einer Austrittspupille von 6,5 mm kann so von älteren Personen gar nicht mehr genutzt werden. Wenn du ein Fernglas im Alter verwenden möchtest, solltest du also im Hinterkopf haben, dass es sich nicht lohnt in eine größere Austrittspupille zu investieren.

Unsere Empfehlung fürs Alter: Hommie Fernglas 10 x 50 (Ausführliches Review weiter oben in der Bestenliste)

Welches Fernglas für Safari?

Um bei Safaris den bestmöglichen Durchblick zu haben, solltest du über ein Safari Fernglas verfügen, welches ruckartige Bewegungen ausgleichen kann. Diese Eigenschaft eignet sich auch hervorragend für Personen, die allgemein über wenig Feingefühl in den Händen verfügen.

Für Safaris eignen sich Ferngläser mit eingebautem Bildstabilisator.

Weiterhin sollte beachtet werden, dass Tiere nicht nur in der Nähe, sondern auch weit in der Ferne beobachtet werden können. Ein starker Zoom ist daher sehr von Vorteil.

Die Kombination von einem Bildstabilisator und einer starken 16-fachen Vergrößerung ist für Safaris ideal.

Ein letzter, oft nicht beachteter, Punkt ist die Handlichkeit eines Fernglases für Safaris. Wenn es im Jeep nur so ruckelt, hat man manchmal nicht beide Hände frei, um durchs Fernglas zu schauen. Eine praktische Möglichkeit, um dieses Problem zu umgehen, ist die Verwendung eines leichten Monokulars.

Monokulars sind sehr leicht und können mit einer Hand bedient werden.

Unsere Empfehlung für Safari: Bresser High-End Monokular 16×30 (Ausführliches Review weiter oben in der Bestenliste)

Welches Fernglas für den Universaleinsatz?

Falls du für dein Fernglas keinen speziellen Einsatzzweck hast, ist ein Universalfernglas die beste Wahl für dich. Mit den meisten von ihnen kannst du dich auf Wanderungen begeben, Vögel beobachten oder Panoramen von Berggipfeln aus bestaunen.

Da die Universalferngläser für so viele Zwecke zu gebrauchen sind, müssen allerdings auch Kompromisse eingegangen werden. Während man bei ihnen so gut wie keine Schwachstellen findet, wird man auch keine herausragenden Eigenschaften entdecken.

Unsere Empfehlung für den Universaleinsatz: Hommie Fernglas 10 x 50 (Ausführliches Review weiter oben in der Bestenliste)

Kaufkriterien: Woran erkennt man ein gutes Fernglas?

Gute Ferngläser erkennt man nicht gleich am Aussehen. Zwar kann man nach dem Ausschlussverfahren vorgehen, nach dem beispielsweise Kinderferngläser offensichtlich eher Spielzeug sind als mit Leistung zu punkten, allerdings hilft das nicht bei optisch schönen Modellen weiter.

Es braucht daher eine Reihe an Kriterien, anhand derer man die Qualität eines Fernglases bestimmen kann. Des Weiteren geben diese Kriterien darüber Auskunft, ob das jeweilige Fernglas für den eigenen Einsatzzweck geeignet ist.

Gewicht

Das Gewicht eines Fernglases kann Vorteile und Nachteile mit sich bringen. Ein geringes Gewicht ist besonders von Vorteil, wenn du weite Strecken zu Fuß zurücklegen musst und jedes Gramm extra zur Belastung wird. Für Wanderungen sind leichte Ferngläser daher sehr zu empfehlen.

Für andere Gelegenheiten ist ein leichtes Fernglas eher hinderlich, da es mit diesen schwerer fällt, das Fernglas ruhig zu halten. Daraus lässt sich ableiten, dass schwere Ferngläser vor allem für starke Vergrößerungen und genaues Beobachten sinnvoll sind.

Leichte Ferngläser gibt es bereits ab einem Gewicht von ca. 200g. Schwere Modelle können bis zu 4kg und mehr wiegen. Im mittleren Bereich liegen viele Ferngläser von ca. 800 – 1000g. Diese Varianten sind auch die beliebtesten, da es einen guten Kompromiss zwischen Qualität und Gewicht gibt.

Vergrößerung

Viele Personen, die sich nicht mit Ferngläsern auskennen, wollen für ihr erstes Modell die größtmögliche Vergrößerung. Wie du dir vielleicht denken kannst, ist das nicht immer die beste Entscheidung. Eine starke Vergrößerung bedeutet einerseits ein höheres Gewicht und andererseits ein unsicheres Bild.

Modelle mit einer 8-fachen oder 10-fachen Vergrößerung sind für Anfänger optimal. Alles was über diese Grenze hinausgeht, führt oftmals zum Problem, das Fernglas ruhig halten zu können. 8- oder 10-fache Vergrößerungen eignen sich für die meisten Einsatzgebiete und sind daher generell auch unsere erste Wahl.

Für wirklich erfahrene Fernglasnutzer bieten sich natürlich auch 16-fache Vergrößerungen und mehr an. Besonders, wenn man den Sternenhimmel beobachten möchte, sind starke Vergrößerungen sinnvoll.

Objektivdurchmesser

Der Objektivdurchmesser bestimmt, wieviel Licht vom Fernglas aufgenommen werden kann. Dieser Faktor beeinflusst also maßgeblich die Bildhelligkeit. Grundsätzlich gilt, je höher die maximale Vergrößerung eines Fernglases ist, desto größer sollte der Objektivdurchmesser sein.

Während für Beobachtungen bei Tag schon Durchmesser im Bereich von 25-35mm akzeptabel sind, benötigt es bei Dämmerung schon weitaus höhere Werte. Im Wald oder schattigen Gebieten sollte man auf Durchmesser von 50mm und mehr zurückgreifen.

Wenn du den Sternenhimmel bei Nacht beobachten möchtest, empfehlen wir dir etwas mehr Geld auszugeben und in ein ordentliches Fernglas mit einer starken Vergrößerung und einem Objektivdurchmesser von 80mm und mehr zu investieren. Da diese Modelle sehr schwer werden können, ist es sinnvoll, sich auch ein Stativ zuzulegen.

Dämmerungszahl

Der Objektivdurchmesser ist nicht der einzige Faktor, der bestimmt, wie gut du mit dem Fernglas bei Dunkelheit sehen kannst. Die Dämmerungszahl ist ein weiterer Indikator und je höher dieser ausfällt, desto besser ist die Leistung in der Dämmerung.

Um genau zu sein, bestimmt sich die Dämmerungszahl aus dem Objektivdurchmesser und der Vergrößerung des Fernglases. Der genaue Wert wird berechnet, indem man den Durchmesser mit der Vergrößerung multipliziert und anschließend die Quadratwurzel zieht.

Je höher das berechnete Ergebnis bzw. die Dämmerungszahl ist, desto besser ist auch die Leistung in schwach beleuchteten Gegenden.

Austrittspupille

Die Austrittspupille des Fernglases gibt an, wieviel Licht aus dem Okular in das Auge gelangt. Dieser Wert wird in Millimetern angegeben und berechnet sich aus dem Objektivdurchmesser und der Vergrößerung des Fernglases. Das Ergebnis erhält man, indem man den Objektivdurchmesser durch die Vergrößerung teilt.

Bei einem Fernglas mit einer Vergrößerung von 10 und einem Durchmesser von 50mm, erhält man für die Austrittspupille einen Wert von 5mm. Je höher dieser Wert ist, desto mehr Licht kann wahrgenommen werden. Aus diesem Grund ist eine große Austrittspupille vor allem für Beobachtungen bei Dunkelheit wichtig.

Zubehör

Das Zubehör hat zwar keine Auswirkungen darauf, wie gut du mit dem Fernglas sehen kannst, ist jedoch von entscheidender Bedeutung für die Handlichkeit und die Lebensdauer des Fernglases. Bevor du dich für ein Fernglas entscheidest, achte darauf, welches Zubehör mitgeliefert wird.

Folgendes Zubehör kann nützlich sein:

  • Tasche
  • ClicLoc
  • Tragegurt
  • Regenschutzdeckel
  • Objektivschutzkappen
  • Putztuch

FAQs: Häufige Fragen zu Ferngläsern beantwortet

Was bedeuten die Zahlen bei einem Fernglas?

Jedes Fernglas wird mit zwei Zahlen gekennzeichnet, welche entscheidende Informationen über das Modell liefern. Bei der Darstellung handelt es sich um das Format “Zahl1 x Zahl2”.

Die Zahl vor dem “x” also “Zahl1” gibt Auskunft über den Vergrößerungsfaktor und wird in Millimetern angegeben. Die häufigsten Werte sind 8mm und 10mm. Das bedeutet, dass du, wenn du durch das Fernglas schaust, die Objekte in 8- bzw. 10-facher Vergrößerung wahrnimmst.

Die Zahl nach dem “x” also “Zahl2” gibt Auskunft über den Objektivdurchmesser und wird ebenfalls in Millimetern angegeben. Bei Ferngläsern liegen die typischen Werte zwischen 25mm und 100mm.

Beispiel: Ein Fernglas mit den Zahlen 10×50 hat einen Vergrößerungsfaktor von 10 und einen Objektivdurchmesser von 50mm.

Wie kann man ein Fernglas richtig einstellen?

Um dein Fernglas richtig einzustellen, solltest du zuerst deine Augen nah an die Linse bringen. Nur wenn dieser Abstand richtig ist, kannst du das Rad verwenden und das Bild scharf stellen. Im Vorhinein lohnt es sich alle Gläser auf Schmutz zu überprüfen und diese gegebenenfalls zu säubern.

Wie funktioniert ein Fernglas?

Das Fernglas funktioniert nach einem ganz einfachen Prinzip. Jedes Objekt reflektiert Lichtstrahlen, welche auf das Objektiv treffen. Die Prismen im Inneren des Fernglases korrigieren diese Lichtstrahlen, welche dann durch das Okular auf das Auge treffen.

Wo kann man ein Fernglas kaufen?

Ferngläser kann man entweder im Fachgeschäft oder bequem online kaufen. Im Fachgeschäft zahlt man meistens mehr, da die Möglichkeit einer persönlichen Beratung besteht. Online einzukaufen bedeutet sehr wenig Aufwand für den Kunden. Falls es einen ausführlichen Ratgeber, wie den unseren, gibt, lohnt sich der Gang in ein Fachgeschäft meistens nicht.

Wo kann man ein Fernglas reparieren?

Falls dein Fernglas defekt ist, solltest du zunächst Kontakt zum Hersteller aufnehmen. Dieser kennt sich am besten mit dem Modell aus und kann dir wahrscheinlich weiterhelfen. Da die Kosten für eine Reparatur meistens denen eines neuen Modells ähneln, lohnt sich eine Reparatur häufig nicht.

Die Alternative zum Hersteller sind Optikgeschäfte.

Was kostet ein Fernglas?

Billigferngläser kann man bereits für wenige Euro erwerben. Die Kosten für Profimodelle liegen hingegen im 4-stelligen Bereich. Mit 3000€ bekommst du ein echtes Premiummodell.

Da sich gute Ferngläser meistens ein Leben lang halten, empfehlen wir grundsätzlich, Abstand von Billigmodellen zu nehmen. Gute Universalferngläser gibt es bereits ab 100€. Für spezielle Zwecke machen Ferngläser für 300-500€ Sinn.

Was kann man tun, wenn das Fernglas beschlägt?

Inzwischen gibt es viele Ferngläser, die ein Antibeschlag-System verbaut haben. Falls dein Modell noch über keines dieser Systeme verfügt, eignen sich die folgenden Methoden:

  • Temperaturanpassung (bis zu 30min abwarten)
  • Politur mit Spucke
  • Schonende Reinigung (mit einem sauberen Tuch)
  • Spezialbehandlung (mit speziellen Produkten)

Wer hat das Fernglas erfunden?

Der Erfinder des Fernglases ist Hans Lipperhey. Bereits im September 1608 stellte der deutsch-niederländische Brillenmacher seine Erfindung in Den Haag vor.

Was sind die besten Fernglas Hersteller?

Zu den besten Fernglas Herstellern gehören Steiner-Optik, Leica, Carl Zeiss Sports Optics, Swarovski, Minox, Nikon, Bresser, Eschenbach Optik.

Fazit

Ob für die Vogelbeobachtung, den Blick in die Galaxie oder auch das Bestaunen von atemberaubenden Bergkulissen – Ferngläser sind für diese Zwecke unerlässlich. Für all diese Einsatzgebiete gibt es ganz spezielle Modelle auf dem Markt, die jeweils Vor- und Nachteile mit sich bringen.

In diesem Artikel hast du gelernt, was ein gutes Fernglas ausmacht und welches Fernglas für welchen Einsatzzweck geeignet ist. Falls wir dir mit diesem Artikel bei deiner Wahl für ein neues Fernglas helfen konnten, freuen wir uns und wünschen dir viel Spaß damit.

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  • Erhältlich im 10er-/20er-Pack.
  • Geeignet für Männer, Frauen und Kinder.
  • Kostenlose Lieferung.
  • CE-zertifiziert.
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3athlet Desinfektionsmittel gegen Coronavirus (lieferbar)

  • Ist auf Lager und lieferbar
  • Hilft gegen Coronavirus (Covid-19)
  • Hilft gegen Influenzavirus, SARS und MERS
  • Sehr gute Hautverträglichkeit
  • (Dermatest „Sehr Gut“)
  • Schont Oberflächen
  • Ist viruzid, bakterizid und fungizid
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Laut US-Studien: Coronaviren halten sich bis zu 3 Tage auf Kunststoff und Edelstahl

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  • Hilft gegen Influenzavirus, SARS und MERS
  • Sehr gute Hautverträglichkeit
  • Schont Oberflächen
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